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    2019 hat die ITB Berlin vom 06. bis zum 10. März in der Messe Berlin stattgefunden und ist seit 1966 eine der wichtigsten Messen für die weltweite Tourismusbranche. Das diesjährige Partnerland war Malaysia.

     

    Weiterlesen … ITB Berlin – Partnerland Malaysia (6.03. – 10.03.2019)

    Was mit ein paar Palettenstapeln und einer kleinen Trial Session auf der Berliner Fahradschau begann, entwickelte sich 2014 zum 1. Berlin Trials Cup und in 2016 & 2017 als C1-Lauf zu einem internationalen Event im UCI Kalender.

    Foto by Leo Zhukov / http://leozhukov.ru/de/

    Weiterlesen … Berlin Trials Cup

    Das Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt hat eine über 25-jährige, erfolgreiche Tradition.

    Weiterlesen … Classic Open Air 2018

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    Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV)

    Die Kassensicherungsverordnung ist eine Verordnung des Finanzministeriums, die neue Standards zur Verhinderung von Manipulationen an Registrierkassen verbindlich vorschreibt. Die KassenSichV vom 26.9.2017 basiert auf dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 16.12.2016. Dieses Gesetz wird auch Kassengesetz oder KassenG genannt.

    Ab dem 30.09.2020 müssen in Deutschland Registrierkassen, deren Bauart es technisch zulässt, mit einer sogenannten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein. Die Sicherheitseinrichtung speichert die Transaktionen der Kasse auf ihrem internen Speicher und liefert einen Code zurück an die Kasse. Dieser Code ist auf jeden Verkaufsbeleg zu drucken. Die Daten werden in einem unveränderbaren Protokoll gespeichert, das für das Finanzamt exportierbar sein muss.

    Nach dem 25.11.2010 und vor dem 1.1.2020 angeschaffte Registrierkassen, welche die Anforderungen der GoBD erfüllen, aber bauartbedingt nicht aufrüstbar sind, so dass sie die Anforderungen des § 146a AO nicht erfüllen, dürfen längstens bis zum 31.12.2022 weiterhin verwendet werden.

    Die Nachweise des Vorliegens dieser Voraussetzungen sind für die jeweils eingesetzte Registrierkasse der Systemdokumentation beizufügen (z.B. durch eine Bestätigung des Kassenherstellers). Von der Ausnahmeregelung sind PC-Kassensysteme nicht umfasst.
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    Die sogenannte Fiskalisierung von Registrierkassen ist nicht neu in Europa. Bereits seit Anfang der 1980er Jahre werden Fiskalspeicher in Italien genutzt. Es folgen Griechenland und osteuropäische Länder. Deutschland ist eines der letzten Länder in Europa, das eine Fiskalisierung von Registrierkassen einführt.

    Leider konnten sich die Finanzministerien in der EU nicht auf einheitliche Standards einigen. So hat jedes Land seine eigenen Fiskalisierungsvorschriften entwickelt. Dabei kommen ganz unterschiedliche Technologien zum Einsatz.

    In Italien sind Fiskaldrucker vorgeschrieben. Diese Drucker beherbergen einen Fiskalspeicher, der die Transaktionen unveränderbar und dauerhaft aufzeichnet.

    In Schweden, Belgien und Portugal kommen z.B. Control Unit Boxen zum Einsatz. Dies sind separate Minicomputer, die nicht nur die Belegsignaturen liefern, sondern die die Transaktionen auch speichern und online an das Finanzamt übertragen. Das Finanzamt hat so die Möglichkeit, in mehr oder weniger Echtzeit zu überprüfen, ob eine an der Kasse durchgeführte Transaktion auch tatsächlich gespeichert wurde. Finanzbeamte sind für diese Kontrolle mit entsprechenden Apps ausgestattet.

    In Deutschland wurde die Einführung der Fiskalisierung von Registrierkassen in den letzten Jahren vorangetrieben, da zahlreiche und auch große Kassenhersteller ihre Systeme nicht hinreichend gegen die Löschung von Buchungen abgesichert hatten. Die Grenze zwischen Fahrlässigkeit und Vorsatz dürfte hier fließend gewesen sein.

    Vorstufen der KassenSichV in Deutschland waren der GDPdU Export (2002 – 2015), der dem Finanzamt erstmals Zugriff auf einen strukturierten Export von Umsatzdaten ermöglichte. Die GDPdU wurden später durch die GoBD abgelöst. Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) sind so wie auch die GDPdU nur eine Verwaltungsvorschrift des Finanzministeriums. Sie sind weder eine Verordnung noch ein Gesetz. Erst das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 16.12.2016 ermöglichte den Erlass der Kassensicherungsverordnung.

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  • Bereits die GoBD schreiben die Unveränderbarkeit von Kassentransaktionen vor. Dies wäre technisch für den manipulationsfreien Betrieb einer Kasse ausreichend, wenn der Kassenhersteller dies entsprechend sicherstellt. Ohne ein externes Gerät wie die Sicherheitseinrichtung ist die tatsächliche Gewährleistung des Manipulationsschutzes für das Finanzamt aber nur schwer zu überprüfen.

    Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) sind lediglich eine Verwaltungsvorschrift des Finanzministeriums. Sie haben daher auch nicht die durchsetzbare Wirkung einer Verordnung oder eines Gesetzes. Dennoch ist jeder Gewerbetreibende gesetzlich gemäß der Abgabenordnung zur Einhaltung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) verpflichtet. Es wäre also keine gute Idee, gegen allgemein anerkannte Grundsätze der GoBD zu verstoßen.

    Zu den allgemein anerkannten Grundsätzen der GoBD gehört die Unveränderbarkeit der Kassenbelege sowie eine Einzelaufzeichnungspflicht. Lediglich die Speicherung von kumulierten Umsätzen (Z-Bericht) reicht nicht aus. Weiterhin müssen die Umsatzdaten in einem bestimmten Format exportierbar sein.

    Verschiedene Anforderungen an Registrierkassen bleiben im Schreiben des Finanzministeriums vom 14. November 2014 vage und unklar.

    Insofern schaffen die GoBD noch keine Rechtssicherheit. Diese wäre im Zweifel durch Richterrecht zu klären.

    Wenn also ein Kassenhersteller damit wirbt, dass seine Software GoBD konform ist, dann ist dies mangels klar definierter Standards nicht nachweisbar. Die Aussage könnte höchsten widerlegt werden, indem z.B. Umsatzdaten im Nachhinein undokumentiert veränderbar sind. Die einzig auf einfache Weise zu überprüfende Funktion ist der GoBD Export, der mit der Software des Finanzamts (IDEA) einlesbar sein muss.

    Ziel der Kassensicherungsverordnung ist, nachträgliche Manipulationen an Umsatzdaten herausfinden zu können. Die Überprüfung erfolgt in einem exportierbaren Journal, das durch das Finanzamt mit einer Prüfsoftware auf Veränderungen und Lücken geprüft werden kann.

    Jede Kassenbuchung wird mit einer elektronischen Signatur versehen. Die Signatur funktioniert nach dem Blockchain Prinzip. Bei der Generierung der Signatur werden nicht nur Bestandteile des aktuellen Verkaufsbelegs herangezogen, sondern auch die Signatur des vorherigen Belegs. Weiterhin ist die externe, durch die Kassensoftware nicht manipulierbare, Sicherheitseinrichtung in die Signaturerstellung eingebunden. Die Signatur wird verschlüsselt im Journal gespeichert.

    Wenn Transaktionen im Journal manipuliert werden, ist die Kette der Signaturen nicht mehr konsistent. Es kann mit einer Prüfsoftware auf Knopfdruck herausgefunden werden, an welcher Stelle die Manipulation stattgefunden hat.

    Die in der Verordnung vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung ist für die Erstellung der Signatur und die Speicherung des Journals zuständig.

    Die Sicherheitseinrichtung muss für die Registrierkasse für jede Transaktion erreichbar sein.

    Beim direkten Anschluss der Sicherheitseinrichtung per USB an die Kasse ist die Sicherheitseinrichtung bei Ausfall des Netzwerks oder der Internetverbindung nicht betroffen.

    Da die Sicherheitseinrichtung nur die Größe eines USB Sticks oder SD Karte hat, ist sie i.d.R. problemlos unterzubringen.

    Im Rahmen der Kassensicherungsverordnung wurde eine allgemeine Belegausgabepflicht eingeführt.

    Der Beleg muss die Seriennummer der Kasse oder der technischen Sicherheitseinrichtung, den Signaturzähler und einen Prüfwert enthalten.

    Wenn der Beleg dem Kunden elektronisch, z.B. als PDF, zugestellt wird, ist ein Papierausdruck nicht mehr erforderlich.

    Es gibt wenige Ausnahmefälle, in denen ein Antrag auf Befreiung der Belegausgabepflicht gestellt werden kann.

    Die abgesicherten Daten müssen zu jedem Zeitpunkt für das Finanzamt zum Export zur Verfügung stehen.

    Die Daten werden entweder lokal auf der TSE Hardware gespeichert oder sie werden regelmäßig und automatisiert aus der TSE in einen externen Speicher exportiert. Dabei kann der Speicherplatz auf der TSE wieder freigegeben werden.

    Alternativ kann eine Absicherung ohne lokale TSE in einem reinen Online-Speicher erfolgen.

    Wenn kein Cloud Speicher oder kein Speicher in der Kassenverwaltung zur Verfügung steht und alle Daten ausschließlich lokal auf der Kasse gespeichert werden, muss eine neue TSE gekauft werden, wenn der Speicher voll ist.

    Wenn eine Kassenverwaltung mit Speicher zur Verfügung steht, können die Daten von der TSE dorthin exportiert werden und der Speicherplatz auf der TSE kann wieder freigegeben werden.

    Reine „Stand-Alone“ Kassen, die über keinerlei Anbindung an einen externen Speicher verfügen und die keinen Cloud Service für die Absicherung der Daten nutzen, haben insofern den Nachteil, dass der Datenspeicher der TSE irgendwann voll ist und dass er abhanden kommen kann. Auch wird der Betrieb unterbrochen, wenn ein Betriebsprüfer die Daten, die mehrere Gigabyte umfassen können, auslesen will.

    Jede Registrierkasse muss eine Seriennummer haben. Die Kasse soll mit ihrer Seriennummer beim Finanzamt angemeldet werden. Allerdings ist dies noch nicht möglich, da das elektronische Anmeldeverfahren noch nicht zur Verfügung steht (Stand September 2021).

    Browser Kassen und einige iPad Kassen können nur mit Cloud TSE arbeiten.

    Wenn die technische Sicherheitseinrichtung nicht mehr erreichbar ist, weil die Internetverbindung unterbrochen ist, darf die Kasse zwar vorübergehend weiter betrieben werden, der Unternehmer hat aber unverzüglich die Ausfallursache zu beheben, Maßnahmen zu deren Beseitigung zu treffen und dadurch sicherzustellen, dass die Anforderungen des § 146a der Abgabenordnung (inklusive der Belegsignatur) schnellstmöglich wieder eingehalten werden.

    Es ist also nicht zulässig, eine Kasse mit einer Cloud TSE geplant und regelmäßig offline zu betreiben.

    Kassen mit vollwertigen USB Anschlüssen (z.B. PC Kassen) können ihre Offlinefähigkeit mit einer lokalen USB-TSE im Dauerbetrieb behalten, da die gesetzeskonforme Absicherung der Belege lokal erfolgt. Statt USB TSE kommen z.B. für iPad Kassen TSE in Frage, die in einem lokalen Server oder in einem speziellen Drucker verbaut sind. Kassen, die dies unterstützen können auch offline arbeiten.

    Im Zuge der GoBD mussten einfache Kassen, die häufig für unter € 300 erhältlich waren und keine Datenexport Schnittstelle besaßen bereits gegen GoBD konforme Kassen ausgetauscht werden.
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    Für solche Kassen gibt es eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2022, wenn sie nach dem 25.11.2010 und vor dem 1.1.2020 angeschafft wurden und bauartbedingt nicht mehr aufrüstbar sind. Nach dem 1.1.2020 dürfen diese Kassen nicht mehr verkauft werden.

    Diese einfachen Kassen müssen einen im GoBD Format exportierbaren Datenspeicher besitzen.

    Einfache Kassen, die ab dem 1.1.2020 verkauft werden, müssen neben dem exportierbaren Speicher der Technischen Sicherheitseinrichtung auch wie alle anderen Kassen einen exportierbaren DSFinV-K Export vorhalten.

    Es müssen also 2 Exporte zur Verfügung stehen. Da der DSFinV-K Export nicht auf der Speicherkarte der TSE vorgehalten wird, muss die Kasse dann wahrscheinlich 2 Speicherkarten für den Export vorhalten.

    Dies stellt den Betreiber vor gewisse Herausforderungen, wenn eine der Speicherkarten voll ist.

    Die Kassensicherungsverordnung gilt auch für bargeldlose Kassen, die bargeldähnliche Zahlungsvorgänge abwickeln wie Geldkarten, virtuelle Konten oder Bonuspunktesysteme von Drittanbietern, sowie an Gelds statt angenommener Gutscheine, Gutscheinkarten, Bons, und dergleichen.

    Fahrscheinautomaten, Fahrscheindrucker, elektronische Buchhaltungssysteme, Waren- und Dienstleistungsautomaten, Geldautomaten, Taxameter und Wegstreckenzähler sowie Geld- und Warenspielgeräte sind von der Kassensicherungsverordnung nicht erfasst.

    Wenn über die Hotelsoftware (PMS) bare Zahlungsvorgänge erfassbar sind, fällt der entsprechende Teil der Software unter die Anforderungen der KassenSichV.

    Wenn über die Warenwirtschaft bare Zahlungsvorgänge erfassbar sind, fällt der entsprechende Teil der Software unter die Anforderungen der KassenSichV. Wenn die Warenwirtschaft ein Kassenmodul hat, dann muss auch dieses an eine TSE angebunden werden.


    Technik, Vor- und Nachteile.


    Wo kann ich eine TSE kaufen?

    Sie sollten die TSE nur über Ihren Kassenlieferanten bzw. in Abstimmung mit diesem kaufen. Auch wenn die TSE der verschiedenen Hersteller sich optisch gleichen, hat jeder Hersteller eine etwas unterschiedliche Schnittstelle und es ist nicht gewährleistet, dass jede TSE zu Ihrem Kassensystem passt.

    DSFinV-K ist die Digitale Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme. Dies ist die Taxonomie, nach der die Transaktionsdaten der Kassen und Aufzeichnungssysteme einheitlich gespeichert werden müssen.

    Die einheitliche Speicherung ermöglicht den Finanzbehörden eine tiefergehende und strukturierte Prüfung der Kassenvorgänge als dies in der Vergangenheit der Fall war.

    Dies impliziert, dass das Finanzamt nicht lediglich die manipulationsfreie Nutzung der Registrierkasse überprüfen kann, sondern durch die im DSFinV-K Format strukturierten Daten auch die korrekte Verbuchung von Geschäftsvorfällen, wie z.B. Trinkgeld, überprüfen kann. Insofern geht die Kassensicherungsverordnung weit über die Absicherung von Bargeldumsätzen hinaus.

    Der Steuerpflichtige muss einen DSFinV-K Export jederzeit für eine Prüfung durch die Finanzbehörde zur Verfügung stellen. Der DSFinV-K Export knüpft an den GoBD Export an, ist jedoch einheitlich strukturiert und deutlich umfangreicher.

    Der GoBD Export reicht also ab dem 30.9.2020 nicht mehr aus, um die steuerlichen Anforderungen zu erfüllen.

    Häufig wird im Netz und in der Presse irrtümlich davon ausgegangen, dass Registrierkassen ab dem 30.9.2020 zertifiziert sein muüssen. Dies ist nicht der Fall. Lediglich die technische Sicherheitseinrichtung, die an die Kasse angeschlossen wird, muss zertifiziert sein.

    Betrachten Sie Beiträge zu dem Thema, die nicht von Fachleuten geschrieben sind, insbesondere in Blogs, mit einer gesunden Skepsis. Fragen Sie im Zweifel Ihren Steuerberater.

    Die KassenSichV ist nicht gleichzusetzen mit einer Registrierkassenpflicht. Eine Registrierkassenpflicht gibt es in Deutschland nicht und sie ist derzeit nicht geplant.

    Die Kosten für eine Hardware TSE belaufen sich auf einmalig ca. € 200. Diese TSE sind für 5 Jahre zertifiziert. Für eine Cloud-TSE fallen monatlich zwischen € 10 – € 20 an.

    Langfristig ist eine Hardware TSE i.d.R. günstiger als eine Cloud-TSE.

    Wenn Sie das Kassensystem wechseln und eine Hardware TSE besitzen, dann können Sie die TSE auch für das neue Kassensystem verwenden, soweit das neue Kassensystem die Schnittstelle des TSE Herstellers unterstützt.

    Aufgrund der Belegerteilungspflicht und der längeren Belege mit den Signaturdaten wird der Papierverbrauch in Deutschland massiv steigen. Bei ca. 2 Millionen Kassen in Deutschland mit geschätzt 200 Buchungen pro Kasse pro Tag und einem geschätzten aktuellen Anteil an Belegausdrucken von 20% wird der TÄGLICHE Holzverbrauch um ca. 400 Tonnen pro Tag ansteigen. Das entspricht ca. 400 Bäumen, die TÄGLICH zusätzlich gefällt werden müssen unter der Annahme, dass kein Recyclingpapier verwendet wird. Das ist ca. 1 Promille der bereits bestehenden Holzproduktion.

    In den vergangenen Jahren waren die Z-Berichte häufig das einzige Dokument, das Steuerberater aus dem Kassensystem ihrer Mandanten gesehen haben.

    Seit dem Jahr 2017 kam dann noch der GoBD Export im Fall von Steuerprüfungen hinzu. Die Kassensicherungsverordnung rückt nun das Kassensystem deutlich in den Fokus von Steuerprüfungen. Steuerberater werden zwangsweise häufiger und intensiver mit den Kassensystemen ihrer Mandanten zu tun bekommen.

    Die Kassensicherungsverordnung schreibt vor, dass die Geschäftsvorfälle an der Kasse nach einer vorgegebenen Taxonomie abgebildet werden müssen.

    Diese Taxonomie nennt sich DSFinV-K (Digitale Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme). Über den ab August 2020 vorgeschriebenen DSFinV-K Export können Steuerprüfer die Geschäftsvorfälle der Kasse über ein standardisiertes Schema auslesen und analysieren.

    Damit die Buchungen an der Kasse auf die korrekten Geschäftsvorfälle abgebildet werden, sind entsprechende Definitionen und Einstellungen in der Datenpflege der Kassensysteme nötig.

    Sehr einfache Kassensysteme, die wenig flexibel sind und wenige Geschäftsprozesse abbilden können, kommen im besten Fall ohne eine entsprechende Datenpflege und Einstellungen durch den Steuerpflichtigen aus.

    Moderne komplexe Kassensysteme, die eine Vielzahl von Geschäftsvorfällen abbilden können, benötigen eine entsprechende Datenpflege und Zuweisungen von Geschäftsvorfällen.

    Beispiele: Artikel, die vor Ort konsumiert werden, müssen über den Vertriebsweg „Inhaus“ (Inhouse) in der DSFinV-K abgebildet werden. Damit dieser Abbildung erfolgen kann, muss zuvor der Inhouse Vertriebsweg in der Kassensoftware definiert worden sein. Ein anderes Beispiel ist die Buchung von Trinkgeld. Die DSFinV-K erfordert die Klassifizierung von Arbeitnehmer- vs. Arbeitgeber Trinkgeld. Wenn Trinkgeld für die Erfassung über einen Artikel gebucht wird, dann muss dieser Artikel das entsprechende Merkmal bekommen.

    Ebenso müssen Pfand, Bargeldtransaktionen, Gutscheine, etc. zu fest vorgegebenen Geschäftsvorfällen zugewiesen werden. Kaum ein Kassensystem dürfte diese Zuweisungen vollständig automatisch vornehmen können. An dieser Stelle ist der Berater gefragt, seinen Mandanten in der Herstellung der steuerlichen Konformität seines Kassensystems zu begleiten.

    Problematisch ist, dass die DSFinV-K in einer 113 seitigen technischen Dokumentation beschrieben ist, die sich an Softwareentwickler richtet.

    Nur wenige Steuerberater dürften die Zeit, Lust und Expertise haben, sich mit diesem Dokument zu befassen, um dann die nötigen Fragen an den Kassenhersteller zu stellen.

    Es dürfte sich daher anbieten, die aktualisierte Dokumentation des Kassenherstellers heranzuziehen. Diese jedoch wird möglicherweise keine konkreten Hinweise auf jeden denkbaren Geschäftsvorfall aus steuerlicher Sicht geben, der mit dem Kassensystem abgebildet werden kann.

    Letztlich wird sich durch die Erfahrung mit Steuerprüfungen Literatur zu diesem Thema entwickeln.


    DSFinV-K Version 2.2Downloads-icon


    Anwendungserlass Finanzministerium 19.07.2019Downloads-icon


    Verordnung zur Bestimmung der technischen Anforderungen an elektronische Aufzeichnungs- und Sicherungssysteme im Geschäftsverkehr (KassenSichV)Downloads-icon


    Verordnung zur Änderung der KassensichV vom 30.07.2021Downloads-icon


    Abgabenordnung (AO) – AuszugDownloads-icon


    Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen GrundaufzeichnungenDownloads-icon


    Technische Richtlinie BSI TR-03116, Kryptographische Vorgaben für Projekte der BundesregierungDownloads-icon


    Technische Richtlinie BSI TR-03153, Technische Sicherheitseinrichtung für elektronische AufzeichnungssystemeDownloads-icon


    Technical Guideline BSI TR-03151 Secure Element API (SE API)Downloads-icon


    BMF Schreiben TSE Kosten Buchhaltung 21.08.2020Downloads-icon

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    08:00 – 17:00 Uhr

    Seit dem 01.01.2020 gilt das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Damit Sie auch weiterhin prüfungssicher arbeiten können, ist es erforderlich, Ihre COMCASH-Kassensoftware auf COMCASH 5 zu aktualisieren und eine sogenannte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) zu ergänzen.

    Unter der technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) versteht man eine Ergänzung Ihres Kassensystems, die gesetzlich vorgeschrieben ist und Manipulationen an den Kassendaten verhindern soll. Dazu werden sämtliche Kassenbons in der TSE gespeichert und bei der nächsten Steuerprüfung vom Prüfer ausgelesen.

    Die TSE gibt es in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Wir stellen Ihnen diese im Folgenden vor.

    Wird direkt an einen USB-Anschluss Ihres COMCASH Kassencomputers gesteckt – genauso wie ein USB-Stick.

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  • Wird direkt in den Bondrucker integriert. Die Bondrucker-TSE funktioniert mit dem Bondrucker „EPSON TM-m30“.

    Passenden Bondrucker bestellen

    Wenn Sie sich erst vor Kurzem einen neuen Bondrucker gekauft haben, es sich dabei aber NICHT um das Modell „EPSON TM-m30“ handelt, empfehlen wir Ihnen, die USB-TSE zu verwenden. Denn so müssen Sie sich nicht gleich erneut einen neuen Bondrucker zulegen und können Ihren bisherigen Bondrucker weiter verwenden.

    Wenn Sie bereits den Bondrucker „EPSON TM-m30“ verwenden, empfehlen wir Ihnen aufgrund der oben genannten Vorteile die Bondrucker-TSE.

    Wird direkt an einen USB-Anschluss Ihres COMCASH Kassencomputers gesteckt – genauso wie ein USB-Stick.

    Wenn Sie sich erst vor Kurzem einen neuen Bondrucker gekauft haben, es sich dabei aber NICHT um das Modell „EPSON TM-m30“ handelt, empfehlen wir Ihnen, die USB-TSE zu verwenden. Denn so müssen Sie sich nicht gleich erneut einen neuen Bondrucker zulegen und können Ihren bisherigen Bondrucker weiter verwenden.

    Wird direkt in den Bondrucker integriert. Die Bondrucker-TSE funktioniert mit dem Bondrucker „EPSON TM-m30“.

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    Wenn Sie bereits den Bondrucker „EPSON TM-m30“ verwenden, empfehlen wir Ihnen aufgrund der oben genannten Vorteile die Bondrucker-TSE.

    Wenn Sie eine ältere Version unserer Kassensoftware COMCASH nutzen, ist es erforderlich, dass Sie zunächst auf die neueste Version (COMCASH 5) upgraden. In diese haben wir die Anbindung an die technische Sicherheitseinrichtung integriert, damit Sie weiterhin prüfungssicher arbeiten können. Darüber hinaus stehen Ihnen zwei verschiedene Varianten zur Verfügung, um die TSE anzuschließen: Entweder via USB an Ihrem Kassencomputer oder direkt in Ihren Bondrucker integriert. Einen detaillierten Vergleich stellen wir Ihnen auf dieser Seite bereit. Sollten Sie noch Fragen dazu haben, zögern Sie bitte nicht, uns direkt zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Die technische Sicherheitseinrichtung ist neben der Belegausgabepflicht und der Kassenmeldepflicht zentraler Bestandteil der Kassensicherungsverordnung. Um eine Manipulation auszuschließen und der Finanzverwaltung einen schnellen Zugriff auf die jeweiligen Daten zu ermöglichen, kommt die TSE zum Einsatz. Sie besteht aus drei Bestandteilen:

    Optionaler TSE-Einrichtungs-Service

    via Fernwartung

    Zubehör

    für Ihr Kassensystem

    Was ist COMHAIR?

    Die COMHAIR GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg. Seit über 30 Jahren entwickelt COMHAIR nutzerfreundliche Software speziell für Friseur:innen und Kosmetiker:innen.

    Was ist COMCASH?

    COMCASH ist eine ausgereifte Kassensoftware, die exakt auf die Bedürfnisse der Friseur- und Kosmetikbranche zugeschnitten ist.

    *Alle Preise gelten zzgl. der gesetzl. MwSt., Angebot gilt nur für Geschäftskunden


    0800 266 42 47

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    Simon Tra­gatsch­nig erklärt im Inter­view was es mit der soge­nann­ten tech­ni­schen Sicher­heits­ein­rich­tung auf sich hat und welche Rolle sie bei der Kas­sen­si­che­rungs­ver­ord­nung spielt.

    Unter­neh­mer, Finanz & Technik-Experte

    KassenSichV.net: Im Zuge der Kas­sen­si­che­rungs­ver­ord­nung geis­tert der Begriff TSE oder auch TSE Kasse herum. Können Sie näher erklä­ren, worum es dabei genau geht?

    Die TSE ist eine soge­nann­te tech­ni­sche Sicher­heits­ein­rich­tung. Diese ist dafür ver­ant­wort­lich die Ein­zel­auf­zeich­nun­gen derart zu erfas­sen, dass keine Mani­pu­la­ti­on im Nach­hin­ein mög­lich ist. Es ist quasi ein siche­rer Con­tai­ner und alle Daten, die in diesem Con­tai­ner landen, können nicht mehr ver­än­dert werden.

    KassenSichV.net: Wie hängt die TSE mit der Kasse zusammen?

    tse.com

    Mit Ein­füh­rung der Kas­sen­si­che­rungs­ver­ord­nung sind Her­stel­ler und Nutzer von Regis­trier­kas­sen oder ähn­li­chen Auf­zeich­nungs­sys­te­men dazu ver­pflich­tet, sich Gedan­ken dar­über zu machen, wie die Daten gespei­chert werden, ohne dass sie nach­träg­lich ver­än­dert werden können.

    Im Fall der Kas­sen­SichV sieht der Gesetz­ge­ber vor, dass Regis­trier­kas­sen mit einer tech­ni­schen Sicher­heits­ein­rich­tung aus­ge­stat­tet werden müssen. Die TSE küm­mert sich um diesen Mani­pu­la­ti­ons­schutz. Und die Kasse selbst macht wei­ter­hin das was sie am besten kann, näm­lich Regis­trier­kas­se sein.

    KassenSichV.net: Woraus besteht die tech­ni­sche Sicher­heits­ein­rich­tung? Wie kann man sich diese vorstellen?

    Ein­fach aus­ge­drückt kann man sich die TSE wie eine große Schach­tel vor­stel­len, in der sich 2 wei­te­re klei­ne­re Schach­teln befin­den: Die SMA (Secure Module App­li­ca­ti­on) und die CSP (Crypto Ser­vice Provider).

    KassenSichV.net: Muss die TSE mit einer Hard­ware umge­setzt werden oder ist auch eine cloud­ba­sier­te Lösung möglich?

    Laut Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um ist eine phy­si­ka­li­sche Iden­ti­tät von Sicher­heits­mo­dul und Spei­cher­me­di­um nicht erfor­der­lich. Das bedeu­tet, dass die TSE sowohl mit einem her­kömm­li­chen Daten­trä­ger, bei­spiels­wei­se einer Spei­cher­kar­te, als auch mit einer Cloud-Spei­che­rung erfüllt werden kann.

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  • Ich emp­feh­le hier die zeit­ge­mä­ße und zukunfts­si­che­re Vari­an­te der Spei­che­rung in der Cloud. So können zum einen poten­zi­el­le Pro­ble­me mini­miert werden (z.B. Spei­cher­kar­te wird zer­stört, geht ver­lo­ren) und zum ande­ren ist die Umset­zung unkom­pli­zier­ter und auch kos­ten­güns­ti­ger weil keine zusätz­li­chen Hard­ware­inves­ti­tio­nen not­wen­dig sind.

    Wir von fis­ka­ly stel­len unsere cloud­ba­sier­te TSE übri­gens bereits zum Testen zur Verfügung. 

    KassenSichV.net: Die Umset­zung der Ver­ord­nung klingt jeden­falls sehr kom­plex. Was kann ich als Unter­neh­men oder Regis­trier­kas­sen­an­bie­ter jetzt tun, um die not­wen­di­gen Schrit­te ein­zu­lei­ten und für die Kas­sen­SichV gerüs­tet zu sein?

    Die Mate­rie rund um die Kas­sen­si­che­rungs­ver­ord­nung und die Funk­ti­ons­wei­se der tech­ni­schen Sicher­heits­ein­rich­tung ist tat­säch­lich sehr kom­plex. Den­noch gilt die Devise: Nicht ver­zwei­feln. Am besten setzen Sie sich so schnell wie mög­lich mit Exper­ten in Ver­bin­dung, die sich bereits seit län­ge­rer Zeit mit der The­ma­tik beschäf­ti­gen, oder die das Thema des Mani­pu­la­ti­ons­schut­zes bereits in ande­ren euro­päi­schen Län­dern umge­setzt haben. 

    Wir von fis­ka­ly sind natür­lich gerne für Sie da!

    fis­kal­check App Mit der App fis­kal­check können Sie ein­fach und kos­ten­los Ihre Kon­for­mi­tät zur Kas­sen­SichV kon­trol­lie­ren. Mit der App fis­kal­check können Sie ein­fach und kos­ten­los Ihre

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    Die Technische Sicherheitseinrichtung (kurz TSE) ist ein Sicherheitsmodul, das in elektronischen Kassensystemen zum Einsatz kommt. Es sorgt für eine unveränderbare, manipulationssichere Aufzeichnung aller Kassenvorgänge und verhindert eine nachträgliche Bearbeitung von Kassendaten. Die entsprechende Ausstattung von Kassensystemen ist gesetzlich durch die KassenSichV vorgeschrieben.

    Wichtig: Seit dem 31. März 2021 muss die TSE in allen neuen oder nachrüstbaren Kassensystemen aktiviert sein. Ab 2023 ist eine solche Vorrichtung dann für alle Betreiber elektronischer Kassensysteme verpflichtend.

  • defi
  • Inhalte dieses Beitrags:

    Die TSE zeichnet zuverlässig jeden Geschäftsvorfall auf, der den Wert eines Unternehmens ändert. Dazu gehören z. B. alle Bestellungen, Rechnungen, Privatentnahmen und Eintragungen ins Kassenbuch. 

    Die Technische Sicherheitseinrichtung sorgt außerdem dafür, dass alle digitalen Aufzeichnungen aus Umsätzen mit Bargeld, Gutscheinen, EC- oder Kreditkarte manipulationssicher signiert werden: Löschungen oder Änderungen an Einträgen sind so nicht mehr möglich. Zudem garantiert die TSE die lückenlose und fehlerfreie Datenübertragung der digitalen Grundaufzeichnungen nach DSFinV-K an das Finanzamt. 

    Sie ist also neben Belegausgabepflicht und Kassenmeldepflicht ein wichtiges Mittel, um die Manipulation von Kassensystemen zu verhindern.

    Die Vorschrift zur Nutzung einer Technischen Sicherheitseinrichtung betrifft alle Branchen einschließlich Gastronomie: Bereits seit dem 1. Januar 2020 müssen alle elektronischen Kassensysteme eine TSE integrieren können.

    Ausnahmen gelten vorübergehend noch, wenn ein elektronisches Kassensystem

    Treffen alle drei Voraussetzungen auf Deine Kasse zu, so kannst Du sie noch bis zum 31. Dezember 2022 nutzen: Danach endet die Übergangsfrist und es gilt für alle Unternehmer gleichermaßen die TSE-Kassenpflicht. 

    Übrigens: Ein Kassenprodukt von ready2order lässt sich ganz leicht zum TSE-Kassensystem aufrüsten. Als Cloud-Kassenanbieter integrieren wir die TSE ohne großen Aufwand in Deine vorhandene Hardware. Um weiterhin 100% finanzamtkonform zu arbeiten, benötigst Du lediglich eine TSE-Jahresabo – alles Weitere übernehmen wir bei ready2order. 

    Bei ready2order zahlst Du keine Aktivierungsgebühr und brauchst auch keine neue Hardware: Signiere unbegrenzt Belege – 100% finanzamtkonform und auf all Deinen Geräten.

    Du hast bereits eine Kasse von ready2order? Dann Jetzt TSE-Abo kaufen!

    Du bist noch auf der Suche nach der richtigen Kasse mit TSE? Dann komplette TSE-Kasse kaufen: Einfach passendes Abo auswählen, TSE hinzufügen und mit der richtigen Kasse für Dein Unternehmen durchstarten!

    Wichtiger Hinweis für ready2order Kunden: Ab Aktivierung der TSE ist das alte Kassenbuch nicht mehr in unserem Kassensystem verfügbar. Informiere Dich jetzt über das neue Kassenbuch.

    Viele Unternehmer befürchten, dass die Technische Sicherheitseinrichtung vor allem Kosten verursacht. Doch tatsächlich bringt der Kauf eines TSE-Abos neben der erforderlichen Rechtskonformität auf Unternehmerseite auch bedeutende Vorteile:

    Die Integration des TSE-Moduls übernimmt der Hersteller bzw. Kassenanbieter: Er stellt seinerseits die Voraussetzungen zur Verbindung mit dem TSE-Anbieter auf technischer Seite sicher, der für die Zertifizierung zuständig ist. Die Integration der TSE in ein elektronisches Kassensystem erfolgt entweder über eine hardwarebasierte oder eine cloudbasierte Lösung. 

    Bei einer hardwarebasierten Lösung werden neue Komponenten zur Datenspeicherung (z. B. SD-Karten oder USB-Sticks) in das Kassensystem eingebunden. 

    ready2order integriert eine cloudbasierte TSE-Lösung: Hier werden die Daten nicht auf einem physischen Medium (wie z. B. einem USB-Stick) gespeichert, sondern ganz komfortabel in der Cloud – also via speziell abgesicherter Internet-Verbindung auf einem externen Server. 

    Die gespeicherten Daten können so jederzeit, ortsunabhängig und von verschiedenen Geräten abgerufen werden. Weitere Vorteile bei dieser Methode: Es entstehen keine Kosten für die Anschaffung neuer Hardware; auch zusätzlicher Speicherplatz auf Deinem Endgerät ist nicht erforderlich. Darüber hinaus können notwendige Software-Updates schnell und einfach direkt über die Cloud aufgespielt werden.

    Das gesetzgeberische Rahmenwerk für die TSE reicht bereits einige Jahre zurück. Grundlage der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) ist das 2016 erlassene “Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen” (KassenG), mit dessen Verabschiedung die nachträgliche Veränderung elektronischer Aufzeichnungen deutlich erschwert werden sollte. 

    Seit 2020 gilt die KassenSichV damit für alle deutschen Unternehmen, die eine elektronische Kasse verwenden. Die Verordnung schreibt vor, dass

    Bei der schrittweisen Einführung der TSE sind verschiedene Fristen und Stichtage zu beachten. 

    Die Belegausgabepflicht bei elektronischen Aufzeichnungssystemen tritt in Kraft. Außerdem müssen seither alle elektronischen Kassen technisch eine TSE integrieren können: Dafür hat der Kassenbieter zu sorgen. Anders gesagt: Wer ab dem 20. Januar 2020 ein ganz neues elektronisches Kassensystem anschafft, erhält automatisch eine finanzamtkonforme TSE-Kasse und ist auf der sicheren Seite.

    Jeder Kassenbetreiber muss nun seinem Kassenhersteller oder einem anderen Anbieter den verbindlichen Auftrag zur Ausstattung seiner Kasse mit einer TSE erteilt haben.

    Achtung: Die finalen TSE-Regelungen und Daten variieren in den einzelnen Bundesländern. Welche Frist für Dein Unternehmen gilt, weiß Dein Steuerberater. 

    Ausnahme: Kassen, die zwischen dem 25. November 2010 und dem 1. Januar 2020 angeschafft wurden und nicht nachgerüstet werden können, sind von dieser Frist ausgenommen. 

    Die TSE muss aktiviert sein, damit alle Kassenbelege wie vorgeschrieben automatisch signiert werden: Die offizielle Nichtbeanstandungsregelung für den Einbau einer zertifizierten TSE endete mit dem 31.  März 2021. 

    Allerdings lief dabei nicht alles wie geplant: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den Zertifizierungsprozess der Cloud-TSE Anbieter verzögert – die bis Ende März geltende Nichtbeanstandungsfrist jedoch wurde nicht entsprechend verlängert. 

    Mehr Infos und den aktuellen Stand der Zertifizierung für ready2order-Kunden findest Du in unserem Hilfe-Center.

    Mit Beginn des Jahres 2023 dürfen keine elektronischen Kassensysteme ohne TSE mehr verwendet werden – ab diesem Zeitpunkt müssen alle Unternehmer eine TSE-Kasse betreiben bzw. neu kaufen. Damit endet auch die bisherige Ausnahmeregelung für Kassen, die nach dem 25. November 2010 und vor dem 1. Januar 2020 angeschafft worden sind und nicht nachgerüstet werden können. 

    Achtung: Auch hier variieren die Regelungen und Daten in den Bundesländern. Welche Frist für Dein Unternehmen gilt, weiß Dein Steuerberater. tse.com

    Wer seine Kasse mit einer Technischen Sicherheitseinrichtung aufrüsten kann, sollte dies unverzüglich tun: Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, muss mit einem Bußgeldverfahren rechnen – und das kann teuer werden.

    Dem Deutschen Fachverband für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik im bargeld- und bargeldlosen Zahlungsverkehr e.V. (DFKA) liegen hier bereits erste Fälle vor: Den Beschuldigten wird eine Steuerordnungswidrigkeit nach §§ 377 , 379 Abs. 1 Nr. 5 i.V.m. 146 a Abs. 1 Satz 1 – 3 AO zur Last gelegt, für die ein Bußgeld in einer Höhe von bis zu 25.000 Euro erhoben werden kann.

    Ausnahmen gibt es hier leider keine: Die geltende Rechtslage ist diesbezüglich eindeutig und die Finanzverwaltungen haben nun damit begonnen, diese Gesetze gegen bisher säumige Kassenanwender durchzusetzen. Falls Du also noch eine TSE installiert hast, setze Dich unverzüglich mit Deinem Kassenanbieter in Verbindung.

    Die Technische Sicherheitseinrichtung ist ein komplexes Zusammenspiel von drei Modulen. Dazu gehören das Speichermedium, das Sicherheitsmodul und eine einheitliche digitale Schnittstelle, die ihrerseits aus zwei Bereichen besteht. 

    So kannst Du Dir den Aufbau vorstellen: 

    Hier werden alle aufgezeichneten Anwendungsdaten und die zugehörigen Protokolldaten archiviert, d. h. alle Deine Daten gespeichert. Bei TSE-Lösungen mit physischem Speicher kommen dabei zertifizierte USB-Sticks oder SD-Karten zum Einsatz. Bei der Lösung von ready2order handelt es sich um einen Cloud-Speicher, d. h. es ist keine zusätzliche Hardware zur Speicherung nötig.

    Hier erfolgt die technische Absicherung bzw. Signierung der gespeicherten Daten. Das Modul gewährleistet die sichere Aufnahme der aufzuzeichnenden Vorgänge, indem es zusätzlich zu den Anwendungsdaten jedes Vorgangs auch zugehörige Protokolldaten generiert. 

    Die EDS ermöglicht die Integration der TSE und ist dafür zuständig, dass die Daten abschließend ordnungsgemäß an das Finanzamt übertragen werden können. Zwei Komponenten sorgen dabei dafür, dass alle Grundaufzeichnungen sowohl unveränderbar als auch unlöschbar sind: 

    3.1. Die Exportschnittstelle besteht aus einer einheitlichen Datensatzbeschreibung für den standardisierten Export der gespeicherten, abgesicherten Grundaufzeichnungen aus der TSE (DSFinV-K) wie sie etwa für Prüfungszwecke und/oder die Aufbewahrung außerhalb der TSE nötig ist.

    3.2. Die Einbindungsschnittstelle dient zur Integration der TSE in das elektronische Aufzeichnungssystem und gewährleistet die Kommunikation zwischen TSE und Registrierkasse.

    Die fiskaly Germany GmbH, dessen Cloud-TSE in das Kassensystem von ready2order integriert ist, wurde am 28. Mai 2021 vollständig und abschließend zertifiziert. Die Zertifizierung ist gültig bis 2029.

    Die gesamte Zertifizierung der Cloud-TSE besteht aus drei Teilzertifizierungen, welche vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt wurden:

    Die offiziellen Prüfungszertifikate können auf der Seite von fiskaly eingesehen und heruntergeladen werden: https://www.fiskaly.com/zertifikate/

    Hier findest Du häufige Fragen und Antworten rund um die Technische Sicherheitseinrichtung.

    Grundsätzlich arbeitet die TSE im Hintergrund und nimmt keinerlei Einfluss auf das Dein Tagesgeschäft. Sie sorgt nach Aktivierung dafür, dass Deine Belege eine automatische Signierung erhalten. Außerdem hast Du den Vorteil, dass Deine Daten beim Finanzamt immer korrekt und vollständig eingereicht werden. 

    Bei ready2order kostet die TSE-Jahresabo 129€. Eine Aktivierungsgebühr oder Kosten für neue Hardware fallen bei unserer cloudbasierten Lösung nicht an.

    Bei ready2order setzen wir auf  eine cloudbasierte TSE-Lösung. Die TSE wird also ohne zusätzlichen USB-Stick oder andere Hardware direkt in unser Produkt eingebunden. Für Dich als Unternehmer entsteht auf diese Weise keinerlei Mehraufwand. 

    Außerdem ist die Einrichtung so unabhängig davon, auf welchem Gerät Du arbeitest: Du kannst daher Smartphone, Tablet, PC und Deine bekannte Hardware von ready2order problemlos wie gewohnt verwenden.

    Eine persönliche Anmeldung ist noch nicht notwendig, da das Bundesministerium der Finanzen (BMF) noch keine entsprechenden Richtlinien veröffentlicht hat. Auch ist noch unklar, was im Einzelnen gemeldet werden muss – sicher ist nur, dass die Anmeldung digital erfolgen soll. Daher plant ready2order, diesen Schritt für Dich zu übernehmen.

    Nach dem Kauf Deiner TSE-Jahresabo erhältst Du von ready2order eine E-Mail mit allen Schritten bis zur erfolgreichen Aktivierung Deiner TSE-Signierung. Alle der notwendigen Einstellungen kannst Du ganz einfach auf der Verwaltungsoberfläche Deines Kassensystems vornehmen. 

    Mit einem TSE-Kassensystem von ready2order hast Du bei Internetausfall nichts zu befürchten, denn alle Bedingungen der TSE werden auch im integrierten Notfallbetrieb erfüllt:

    Wichtig: Längerfristige Störungen bzw. dauerhafter Offline-Betrieb des ready2order Kassensystems sind trotzdem zu vermeiden. Diese Fälle könnten bei einer finanzamtlichen Überprüfung weitere Untersuchungen zur Folge haben.

    Auf jedem mit TSE erstellten Kassenbon bzw. jeder Rechnung werden folgende Daten festgehalten: 

    Mithilfe des Signaturzählers lassen sich später Lücken in der Transaktionskette erkennen, falls ein Beleg entfernt wird. So sind alle Transaktionen optimal nachvollziehbar. 

    Sämtliche TSE-Daten können auch anstatt als Klartext in einen QR-Code gefasst werden. Das führt zu kürzeren Bons und Beschleunigt die formale Belegprüfung durch das Finanzamt im Zuge einer Kassennachschau.

    Nach geltendem Recht gibt es keine TSE-Kassenpflicht und es ist auch niemand zur Nutzung einer elektronischen Registrierkasse verpflichtet. Anders gesagt: Wer eine offene Ladenkasse führt oder zur Führung einer offenen Ladenkasse wechseln möchte, kann vom Finanzamt nicht daran gehindert oder zur elektronischen Kassenführung verpflichtet werden.

    Mit einer offenen Ladenkasse fällst Du nicht in den Anwendungsbereich der KassenSichV und musst daher auch keine TSE integrieren. Allerdings sprechen drei Gründe für die Umstellung auf ein elektronisches Kassensystem:

    Hier geht’s zu unserer Support-Seite, wo Du neben weiteren Informationen für ready2order Kunden auch Videos zur KassenSichV, TSE & DSFinV-K findest.

    *Preis exkl. USt. Dein Abonnement verlängert sich jeweils automatisch um ein weiteres Jahr, sofern Du nicht spätestens einen Monat vor Ende der aktuellen Laufzeit kündigst.

    Sabine Amler

    Senior Content Manager

    Als gelernte Buchhändlerin kennt Sabine beide Seiten der Ladentheke. Bei ready2order kümmert sie sich um alles, was man mit 26 Buchstaben plus Umlaute ausdrücken kann. 

    Haftungsausschluss: Unsere Beiträge stellen ausschließlich unverbindliche Informationen ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität dar. Es handelt sich dabei um keine Rechts- oder Steuerberatung und erhebt keinesfalls den Anspruch, eine solche darzustellen oder zu ersetzen.

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