ltdb


ltdb
ltdb

Der Lufttransportdienst des Bundes (LTDB; französisch Service de transport aérien de la Conféderation, STAC) betreibt die Flugzeuge und Helikopter der Schweizer Regierung.

Die Dienststelle befindet sich auf dem Flughafen Bern-Belp. Seit 2005 gehört sie zur Schweizer Luftwaffe. Davor war sie dem Bundesamt für Zivilluftfahrt zugeordnet.

Mit der Bestellung von Messerschmitt Bf 109 Jagdflugzeugen 1938 bestellte die Schweizer Luftwaffe auch 15 Messerschmitt Bf 108B Taifun, um die Piloten umzuschulen. Mit ihrer vierplätzigen Kabine erhielten die Me-108 die Nebenaufgabe, hohe Militärs zwischen den Militärflugplätzen zu transportieren. Nach dem Krieg wurden damit auch ausländische Staatsgäste transportiert.

Mitte der 1950er-Jahre häuften sich die Ermüdungsschäden. Daher beschaffte die Luftwaffe als Ersatz drei Beechcraft E-50 Twin Bonanza. Mit diesen wurden auch Bundesräte transportiert. Die Flugzeuge leisteten 30 Jahre ihren Dienst. Bis zur Einführung des Super Pumas nahmen auch drei Junkers Ju-52, die 1939 beschafft wurden, nebst anderen Aufgaben diese Aufträge war. 1987 übernahm die Luftwaffe von der Rega zwei Learjet 35A. Eine dieser Maschinen blieb bis 2006 im Dienst der Luftwaffe.

Mit der Zusammenlegung der Flotte des Bundesamt für Zivilluftfahrt, das für Staatsflüge zuständig war, übernahm die Luftwaffe am 1. Januar 2005 diese Aufgabe und damit auch ein Teil der Luftfahrzeuge. Diese erhielten, wie zum Beispiel die SA365N Dauphin, ein militärisches Kennzeichen.[1]
ltdb

Die Flotte des Lufttransportdienstes umfasst zwei Jets, drei Turbopropflugzeuge und zwei Helikopter. Erstere werden hauptsächlich für den VIP-Transport, insbesondere von Mitgliedern des Bundesrats verwendet,[2] weshalb sie im Volksmund oft Bundesratsjets genannt werden. Sie werden aber auch für andere Zwecke verwendet, zum Beispiel für Ausschaffungen oder zur Unterstützung von internationalen friedenserhaltenden Massnahmen. Bei den beiden Jets handelt sich um je eine Maschine der Typen Dassault Falcon 900EX (militärische Immatrikulation T-785) und Cessna Citation Excel (T-784). Die Dassault Falcon 900 bietet bis zu 14 Passagieren Platz, die Cessna Citation Excel bis zu 6 Passagieren. Die Flugzeuge wurden im September 2002 beziehungsweise im Mai 2013 in Dienst gestellt. Es ist vorgesehen, die Cessna Citation Excel durch eine im November 2018 zugeführte Pilatus PC-24 (T-786) zu ersetzen.[3]

Die beiden Turboprops DHC-6 Twin Otter (T-741) und Beechcraft King Air (T-721) werden üblicherweise nicht für VIP-Flüge verwendet, sondern zum Transport anderer Passagiere sowie für die Landestopographie. Die Beechcraft 1900 (T-729) wird abgesehen von der Landestopographie für dieselben Aufgaben verwendet. Bei Bedarf kann die Luftwaffe/der Lufttransportdienst des Bundes auch die Pilatus PC-12 HB-FOG der Armasuisse für Transportaufgaben nutzen.

Die Beechcraft 1900 wurde 2019 durch zwei CL604 (T-751 und T-752) ersetzt. Diese übernahm die Luftwaffe von der REGA (T-751 ab April 2019, T-752 ab Juni 2019).

Als Helikopter werden vor allem die beiden eigenen Eurocopter EC 135 (T-351 und T-352) eingesetzt.

Die Luftwaffe betreut auf dem Flughafen Belp auch die Flugzeuge des Bundesamt für Zivilluftfahrt, die dort ihren Heimatflugplatz haben. Dabei handelt es sich um folgende Flugzeuge und Helikopter:

Lufttransport Staffel 1 •
Lufttransport Staffel 3 •
Lufttransport Staffel 4 •
Lufttransport Staffel 5 •
Lufttransport Staffel 6 •
Lufttransport Staffel 7 •
Lufttransport Staffel 8 •
Fliegerstaffel 6 •
Fliegerstaffel 8 •
Fliegerstaffel 11 •
Zielflugstaffel 12 •
Instrumentenfliegerstaffel 14 •
Fliegerstaffel 17 •
Fliegerstaffel 18 •
Fliegerstaffel 19 •
Fliegerstaffel 24 •
Drohnenstaffel 7

  • سهم تبرک
  • Lufttransport Staffel 2 •
    Fliegerstaffel 1 •
    Fliegerstaffel 2 •
    Fliegerstaffel 3 •
    Fliegerstaffel 4 •
    Fliegerstaffel 5 •
    Fliegerstaffel 7 •
    Fliegerstaffel 9 •
    Fliegerstaffel 10 •
    Fliegerstaffel 13 •
    Fliegerstaffel 15 •
    Fliegerstaffel 16 •
    Fliegerstaffel 20 •
    Fliegerstaffel 21 

    46.9144297.499894Koordinaten: 46° 54′ 51,9″ N, 7° 29′ 59,6″ O; CH1903: 604667 / 195927

    Der Lufttransportdienst des Bundes (LTDB; französisch Service de transport aérien de la Conféderation, STAC) betreibt die Flugzeuge und Helikopter der Schweizer Regierung.

    Die Dienststelle befindet sich auf dem Flughafen Bern-Belp. Seit 2005 gehört sie zur Schweizer Luftwaffe. Davor war sie dem Bundesamt für Zivilluftfahrt zugeordnet.

    Mit der Bestellung von Messerschmitt Bf 109 Jagdflugzeugen 1938 bestellte die Schweizer Luftwaffe auch 15 Messerschmitt Bf 108B Taifun, um die Piloten umzuschulen. Mit ihrer vierplätzigen Kabine erhielten die Me-108 die Nebenaufgabe, hohe Militärs zwischen den Militärflugplätzen zu transportieren. Nach dem Krieg wurden damit auch ausländische Staatsgäste transportiert.

    Mitte der 1950er-Jahre häuften sich die Ermüdungsschäden. Daher beschaffte die Luftwaffe als Ersatz drei Beechcraft E-50 Twin Bonanza. Mit diesen wurden auch Bundesräte transportiert. Die Flugzeuge leisteten 30 Jahre ihren Dienst. Bis zur Einführung des Super Pumas nahmen auch drei Junkers Ju-52, die 1939 beschafft wurden, nebst anderen Aufgaben diese Aufträge war. 1987 übernahm die Luftwaffe von der Rega zwei Learjet 35A. Eine dieser Maschinen blieb bis 2006 im Dienst der Luftwaffe.

    Mit der Zusammenlegung der Flotte des Bundesamt für Zivilluftfahrt, das für Staatsflüge zuständig war, übernahm die Luftwaffe am 1. Januar 2005 diese Aufgabe und damit auch ein Teil der Luftfahrzeuge. Diese erhielten, wie zum Beispiel die SA365N Dauphin, ein militärisches Kennzeichen.[1]
    ltdb

    Die Flotte des Lufttransportdienstes umfasst zwei Jets, drei Turbopropflugzeuge und zwei Helikopter. Erstere werden hauptsächlich für den VIP-Transport, insbesondere von Mitgliedern des Bundesrats verwendet,[2] weshalb sie im Volksmund oft Bundesratsjets genannt werden. Sie werden aber auch für andere Zwecke verwendet, zum Beispiel für Ausschaffungen oder zur Unterstützung von internationalen friedenserhaltenden Massnahmen. Bei den beiden Jets handelt sich um je eine Maschine der Typen Dassault Falcon 900EX (militärische Immatrikulation T-785) und Cessna Citation Excel (T-784). Die Dassault Falcon 900 bietet bis zu 14 Passagieren Platz, die Cessna Citation Excel bis zu 6 Passagieren. Die Flugzeuge wurden im September 2002 beziehungsweise im Mai 2013 in Dienst gestellt. Es ist vorgesehen, die Cessna Citation Excel durch eine im November 2018 zugeführte Pilatus PC-24 (T-786) zu ersetzen.[3]

    Die beiden Turboprops DHC-6 Twin Otter (T-741) und Beechcraft King Air (T-721) werden üblicherweise nicht für VIP-Flüge verwendet, sondern zum Transport anderer Passagiere sowie für die Landestopographie. Die Beechcraft 1900 (T-729) wird abgesehen von der Landestopographie für dieselben Aufgaben verwendet. Bei Bedarf kann die Luftwaffe/der Lufttransportdienst des Bundes auch die Pilatus PC-12 HB-FOG der Armasuisse für Transportaufgaben nutzen.

    Die Beechcraft 1900 wurde 2019 durch zwei CL604 (T-751 und T-752) ersetzt. Diese übernahm die Luftwaffe von der REGA (T-751 ab April 2019, T-752 ab Juni 2019).

    Als Helikopter werden vor allem die beiden eigenen Eurocopter EC 135 (T-351 und T-352) eingesetzt.

    Die Luftwaffe betreut auf dem Flughafen Belp auch die Flugzeuge des Bundesamt für Zivilluftfahrt, die dort ihren Heimatflugplatz haben. Dabei handelt es sich um folgende Flugzeuge und Helikopter:

    Lufttransport Staffel 1 •
    Lufttransport Staffel 3 •
    Lufttransport Staffel 4 •
    Lufttransport Staffel 5 •
    Lufttransport Staffel 6 •
    Lufttransport Staffel 7 •
    Lufttransport Staffel 8 •
    Fliegerstaffel 6 •
    Fliegerstaffel 8 •
    Fliegerstaffel 11 •
    Zielflugstaffel 12 •
    Instrumentenfliegerstaffel 14 •
    Fliegerstaffel 17 •
    Fliegerstaffel 18 •
    Fliegerstaffel 19 •
    Fliegerstaffel 24 •
    Drohnenstaffel 7

  • شوینده
  • Lufttransport Staffel 2 •
    Fliegerstaffel 1 •
    Fliegerstaffel 2 •
    Fliegerstaffel 3 •
    Fliegerstaffel 4 •
    Fliegerstaffel 5 •
    Fliegerstaffel 7 •
    Fliegerstaffel 9 •
    Fliegerstaffel 10 •
    Fliegerstaffel 13 •
    Fliegerstaffel 15 •
    Fliegerstaffel 16 •
    Fliegerstaffel 20 •
    Fliegerstaffel 21 

    46.9144297.499894Koordinaten: 46° 54′ 51,9″ N, 7° 29′ 59,6″ O; CH1903: 604667 / 195927

    DE: Vielen Dank, dass Sie sie die Website des Bundesrechts aufgerufen haben; sie ist nur mit einem Javascript-fähigen Browser
    verfügbar.

    Um diese Website optimal nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, einen aktuellen Browser zu verwenden.

    FR: Merci d’avoir rejoint le site du droit fédéral; celui-ci n’est disponible qu’avec un navigateur supportant javascript.

    Afin de profiter d’une expérience maximale sur ce site, nous vous conseillons d’utiliser un navigateur récent.

    IT: Grazie per aver scelto il sito web del diritto federale; questo è disponibile soltanto con un browser che supporta
    JavaScript.
    ltdb

    Per navigare in modo ottimale in questo sito, vi consigliamo di utilizzare un browser più recente.

    RM: Grazia fitg che Vus visitais la pagina d’internet dal dretg federal; ella è disponibla mo cun in navigatur che sustegna
    javascript.

    Per pudair far diever da questa pagina d’internet en moda optimala As recumandain nus d’utilisar in navigatur actual.

    EN: Thank you for visiting the federal law website; it is only fully accessible if you are using a JavaScript-capable browser.

    In order to be able to use all the features of this site, we recommend that you use an up-to-date browser.

    DE: Vielen Dank, dass Sie sie die Website des Bundesrechts aufgerufen haben; sie ist nur mit einem Javascript-fähigen Browser
    verfügbar.

  • مفید سهام عدالت
  • Um diese Website optimal nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, einen aktuellen Browser zu verwenden.

    FR: Merci d’avoir rejoint le site du droit fédéral; celui-ci n’est disponible qu’avec un navigateur supportant javascript.

    Afin de profiter d’une expérience maximale sur ce site, nous vous conseillons d’utiliser un navigateur récent.

    IT: Grazie per aver scelto il sito web del diritto federale; questo è disponibile soltanto con un browser che supporta
    JavaScript.

    Per navigare in modo ottimale in questo sito, vi consigliamo di utilizzare un browser più recente.

    RM: Grazia fitg che Vus visitais la pagina d’internet dal dretg federal; ella è disponibla mo cun in navigatur che sustegna
    javascript.

    Per pudair far diever da questa pagina d’internet en moda optimala As recumandain nus d’utilisar in navigatur actual.

    EN: Thank you for visiting the federal law website; it is only fully accessible if you are using a JavaScript-capable browser.

    In order to be able to use all the features of this site, we recommend that you use an up-to-date browser.

    Zum Seitenende

    Bern, 08.05.2020 – Die auf 2019 vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen zur besseren Auslastung des Lufttransportdienstes des Bundes (LTDB) haben sich positiv ausgewirkt. Es gab 30 Prozent weniger Flüge ohne Passagiere, die externen Einmietungen sanken von 48 auf 2,5 Stunden und es fielen weniger Kosten für Linienflüge an. Zudem ist eine Reduktion der Verwaltungskosten spürbar. Insgesamt flogen die Flugzeuge und Helikopter des LTDB für den Bundesrat und die Departemente im vergangenen Jahr rund 680 Stunden. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 8. Mai 2020 über die Dienstleistungen 2019 informiert.

    Auf Anfang 2019 hat der Bundesrat Massnahmen ergriffen, um den Lufttransportdienst des Bundes (LTDB) für VIP-Flüge noch besser auszulasten und weniger auf Linienflüge auszuweichen. Insbesondere sollen mit der damaligen Änderung der LTDB-Verordnung externe Kosten, die Anzahl Positionierungs- und Trainingsflüge ohne Passagiere und der administrative Aufwand reduziert werden.

    Unter anderem erweiterte der Bundesrat damals den Berechtigtenkreis für die Nutzung des LTDB. Auch Staatssekretärinnen und Staatssekretäre können seither auf die Dienstleistungen zurückgreifen. Diese Massnahme hat sich positiv ausgewirkt. Dank der Erweiterung verbesserte sich die Auslastung der Flugzeuge. Die externen Einmietungen von Flugzeugen gingen von 48 Flugstunden im Jahr 2018 auf rund 2,5 Flugstunden im Jahr 2019 zurück. Damit sind auch die externen Kosten entsprechend zurückgegangen.Zudem reduzierten sich die reinen Trainingsflüge ohne Passagiere um rund 30 Prozent. Damit sind auch die Kosten nicht mehr angefallen, die die Departemente für Linienflüge anstelle der Flüge mit dem LTDB hätten bezahlen müssen. Nicht in diesem Rückgang eingerechnet sind Flüge ohne Passagiere für den neuen Bundesratsjet PC24; mit der Einführung dieses neuen Systems sind auch Trainings für die Pilotinnen und Piloten notwendig geworden.ltdb

    Auch was den administrativen Aufwand betrifft, zeigen die Massnahmen die gewünschten Wirkungen. Mit dem Wegfall der internen Leistungsverrechnung für Dienstflüge für Bundesrat und Departemente sind für die Flugstunden in den einzelnen Departementen keine Finanzmittel mehr zu budgetieren. Die damit verbundene Reduktion der verwaltungsinternen Administration ist spürbar. Beziffern lässt sich dieser Effekt aber nicht, weil der administrative Erfassungsaufwand dazu zu hoch wäre.

    Im Jahr 2019 flog der LTDB mit Flugzeugen und Helikoptern rund 680 Stunden für den Bundesrat und die Departemente. Davon entfallen 555 Stunden auf den Bundesrat. Mit Flugzeugen wurden insgesamt 520 Stunden geflogen, mit Helikoptern insgesamt 160 Stunden. Diese Zahlen sind tiefer als im Vorjahr; allerdings lassen sich die Zahlen aufgrund der Verordnungsänderung nicht vergleichen.

    Der LTDB ist eine militärische Formation der Luftwaffe, die im Auftrag der Landesregierung, der Departemente, der Bundesversammlung, der Bundeskanzlei und der Bundesgerichte und der Schweizer Armee Flüge durchführt. Zentral dabei ist die kurzfristige Verfügbarkeit an 365 Tagen. Dafür setzt der LTDB eigene Flugzeuge und Hubschrauber ein. Sind die eigenen Flugzeuge bereits verplant oder im Unterhalt, reichen die Kapazitäten nicht aus oder können die Dienstleistungen aufgrund der Reichweite nicht selbst erbracht werden, kann der LTDB externe Flüge einmieten.

    Die Vorteile der Leistungen des LTDB sind der hohe Sicherheitsstandard, die Möglichkeit von Einsätzen in Krisengebieten, die kurzfristige Verfügbarkeit und die Einhaltung von fixen Terminen der Delegationen, was mit Linienflügen teilweise nicht gewährleistet ist. Hinzu kommen die repräsentative Wirkung, der Informationsschutz und die Diskretion bei diplomatischen Auslandreisen. Die Leistungen des LTDB dienen somit direkt den Interessen der Schweiz. Die Kosten eines einzelnen LTDB-Fluges können deshalb nicht mit den Kosten eines Linienfluges verglichen werden. Zudem ist zu beachten, dass die Piloten jährlich eine bestimmte Anzahl an Mindestflugstunden nachzuweisen haben, um ihre Lizenz aufrechtzuerhalten. Mit Flügen für den LTDB lassen sich solche Trainingsflüge ohne Passagiere vermeiden. Ähnliche Vorschriften gelten auch für die eingesetzten Luftfahrzeuge.

    Adresse für Rückfragen

    Carolina BohrenSprecherin VBS+41 58 467 00 24

  • سیتا سهام یاب
  • Herausgeber

    Der Bundesrat

    https://www.admin.ch/gov/de/start.html

    Generalsekretariat VBS

    https://www.vbs.admin.ch/

    Gruppe Verteidigung

    http://www.vtg.admin.ch

    Zum Seitenanfang


    Übersichtstabelle Lufttransportdienst des Bundes 2019 (PDF, 448 kB)Downloads-icon

    08. Mai 2020: Die von der Luftwaffe betriebenen Flugzeuge und Helikopter des Lufttransportdienst des Bundes (LTDB) waren im letzten Jahr während knapp 680 Flugstunden für den Bundesrat und die Departemente unterwegs. Leerflüge und eingekaufte Flüge externer Anbieter konnten reduziert werden.

    Auf Anfang 2019 hat der Bundesrat Massnahmen ergriffen, um den LTDB für VIP-Flüge noch besser auszulasten. Mit den Massnahmen sollte erreicht werden, dass die Anzahl Positionierungs- und Trainingsflüge ohne Passagiere des LTDB gesenkt wird und dadurch gleichzeitig weniger externe Kosten durch Linienflüge und Flugzeug-Charter anfallen. Dieses Ziel wurde 2019 erreicht, wie das VBS heute in einer Mitteilung schreibt. Die Auslastung der Flugzeuge habe verbessert werden können und die Einmietung von Flugzeugen ging von 48 Flugstunden im Jahr 2018 auf rund 2,5 Flugstunden im letzten Jahr zurück.

    Damit seien die externen Kosten entsprechend zurückgegangen und die Zahl der reinen Trainingsflüge sei um rund 30 Prozent reduziert worden, so das VBS. Nicht in diesem Rückgang eingerechnet sind Flüge ohne Passagiere für den neuen Pilatus PC-24 des LTDB.

    Von den 680 Flugstunden des LTDB sind im Jahr 2019 555 Stunden zugunsten des Bundesrates durchgeführt worden, der Rest ist auf weitere berechtigte Kreise wie Staatssekretäre und Parlamentsdienste entfallen. 160 Flugstunden wurden mit Helikoptern (EC635 und Cougar) geleistet, 520 Flugstunden mit Flächenflugzeugen (Falcon 900, Beech 1900D, Cessna Citation Excel, PC-24 und erst ganz vereinzelt mit den neu zur Verfügung stehenden CL-604 Challenger). Weitaus am meisten Flugstunden hat dabei die Dassault Falcon 900 T-785 geleistet.

    Der LTDB ist eine militärische Formation der Luftwaffe, die im Auftrag der Landesregierung, der Departemente, der Bundesversammlung, der Bundeskanzlei, der Bundesgerichte und der Schweizer Armee Flüge durchführt. Die Dienstleistungen des LTDB stehen 365 Tage im Jahr auch kurzfristig zur Verfügung. Die Vorteile der Leistungen des LTDB sind der hohe Sicherheitsstandard, die Möglichkeit von Einsätzen in Krisengebieten, die kurzfristige Verfügbarkeit, die Unabhängigkeit von fixen Flugplänen und Informationsschutz / Diskretion. pd/ebltdb

    www.vtg.admin.ch

    Tabelle Flugstunden der einzelnen Nutzer und Flugzeuge: LTDB 2019

    Hier können Sie mit Ihrem Banner werben.

    [email protected]

    Aviation Media AG
    Oberteufenerstrassse 58
    8428 Teufen-Zürich
    T +41 (0) 44 881 72 61
    [email protected]

    Impressum
    Datenschutz

  • کد به کد چیست

  • Tabelle Flugstunden der einzelnen Nutzer und Flugzeuge: LTDB 2019Downloads-icon

    07. September 2020: Vor rund einem Jahr konnte die Schweizer Luftwaffe von der Rega zwei gebrauchte CL-604 Challenger Ambulanzjets für Transportaufgaben übernehmen. Weil die drei neuen Challenger 650 Ambulanzjets der Rega nun nacheinander für Garantiearbeiten zurück zum Hersteller müssen, stellt die Luftwaffe der Rega bei Bedarf einen ihrer CL-604 Challenger zur Verfügung.

    Luftwaffe und Rega sehen diese Übergangslösung als Win-win-Situation: Die Rega kann bei Bedarf weiterhin auf drei Jets für Ambulanzflüge zurückgreifen und die Luftwaffe könne im Bereich Planung und Flugdurchführung weitere Erfahrungen sammeln, sagte der Kommandant der Luftwaffe, Divisionär Bernhard Müller dazu. Wird einer der nun militärischen CL-604 Challenger für einen Rega-Ambulanzflug eingesetzt, so ist die Rega für die medizinische Abklärung, die medizinische Crew an Bord sowie für die medizinische Ausrüstung verantwortlich. Das „Aushelfen“ mit den nun militärischen Jets geschieht im Rahmen der Verordnung für die Unterstützung ziviler Partner mit militärischen Mitteln (VUM).

    Wie die Rega mitteilte, müssen die drei Rega-Jets zwischen September 2020 und März 2021 einer Neulackierung unterzogen werden. Dieser Schritt ist aufgrund eines Mangels bei der ursprünglichen Lackierung erforderlich und fällt unter Herstellergarantie. Eine einwandfreie Lackierung der Flugzeuge ist nicht nur aus ästhetischen Gründen anzustreben, sondern sie hat auch Einfluss auf die Aerodynamik der Maschine und damit auf den Treibstoffverbrauch. Die Neulackierung der Jets wird vom Hersteller Bombardier in Kanada durchgeführt und dauert rund vier Wochen pro Maschine. Bei dieser Gelegenheit werden weitere Arbeiten innerhalb der Garantie vorgenommen, wie beispielsweise Ausbesserungen von Abnutzungserscheinungen in der Kabine.

    Während von den drei ehemaligen CL-604 Challenger heute zwei als T-751 und T-752 beim Lufttranspordienst des Bundes (LTDB) fliegen, ist die HB-JRA als dritter Ex-Rega-Jet heute im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt. eb

    Einer der beiden CL-604 Challenger der Schweizer Luftwaffe auf seiner Homebase auf dem Flugplatz Dübendorf. Foto Eugen Bürglerltdb

    08. Mai 2020: Die von der Luftwaffe betriebenen Flugzeuge und Helikopter des Lufttransportdienst des Bundes (LTDB) waren im letzten Jahr während knapp 680 Flugstunden für den Bundesrat und die Departemente unterwegs. Leerflüge und eingekaufte Flüge externer Anbieter konnten reduziert werden.

    Auf Anfang 2019 hat der Bundesrat Massnahmen ergriffen, um den LTDB für VIP-Flüge noch besser auszulasten. Mit den Massnahmen sollte erreicht werden, dass die Anzahl Positionierungs- und Trainingsflüge ohne Passagiere des LTDB gesenkt wird und dadurch gleichzeitig weniger externe Kosten durch Linienflüge und Flugzeug-Charter anfallen. Dieses Ziel wurde 2019 erreicht, wie das VBS heute in einer Mitteilung schreibt. Die Auslastung der Flugzeuge habe verbessert werden können und die Einmietung von Flugzeugen ging von 48 Flugstunden im Jahr 2018 auf rund 2,5 Flugstunden im letzten Jahr zurück.

    Damit seien die externen Kosten entsprechend zurückgegangen und die Zahl der reinen Trainingsflüge sei um rund 30 Prozent reduziert worden, so das VBS. Nicht in diesem Rückgang eingerechnet sind Flüge ohne Passagiere für den neuen Pilatus PC-24 des LTDB.

    Von den 680 Flugstunden des LTDB sind im Jahr 2019 555 Stunden zugunsten des Bundesrates durchgeführt worden, der Rest ist auf weitere berechtigte Kreise wie Staatssekretäre und Parlamentsdienste entfallen. 160 Flugstunden wurden mit Helikoptern (EC635 und Cougar) geleistet, 520 Flugstunden mit Flächenflugzeugen (Falcon 900, Beech 1900D, Cessna Citation Excel, PC-24 und erst ganz vereinzelt mit den neu zur Verfügung stehenden CL-604 Challenger). Weitaus am meisten Flugstunden hat dabei die Dassault Falcon 900 T-785 geleistet.

    Der LTDB ist eine militärische Formation der Luftwaffe, die im Auftrag der Landesregierung, der Departemente, der Bundesversammlung, der Bundeskanzlei, der Bundesgerichte und der Schweizer Armee Flüge durchführt. Die Dienstleistungen des LTDB stehen 365 Tage im Jahr auch kurzfristig zur Verfügung. Die Vorteile der Leistungen des LTDB sind der hohe Sicherheitsstandard, die Möglichkeit von Einsätzen in Krisengebieten, die kurzfristige Verfügbarkeit, die Unabhängigkeit von fixen Flugplänen und Informationsschutz / Diskretion. pd/eb

    www.vtg.admin.ch

  • صندوق طلای زر
  • Tabelle Flugstunden der einzelnen Nutzer und Flugzeuge: LTDB 2019

    Hier können Sie mit Ihrem Banner werben.

    [email protected]

    Aviation Media AG
    Oberteufenerstrassse 58
    8428 Teufen-Zürich
    T +41 (0) 44 881 72 61
    [email protected]

    Impressum
    Datenschutz


    Tabelle Flugstunden der einzelnen Nutzer und Flugzeuge: LTDB 2019Downloads-icon

    Als Patrik Steiner am 04. August 2020 den Newsticker über die gewaltige Explosion im Hafen von Beirut auf seinem Handy sieht, macht er sich automatisch Gedanken über einen möglichen Einsatz. Einige Tage später hört er am Flugfunk: “Swiss Air Force 785, Wind 050 degrees, 5 knots, cleard to land Runway 03, Welcome to Beirut.”

    Die Karriere von Patrik begann wie bei jedem Piloten des Lufttransportdiensts des Bundes (LTDB) zuerst als Militärpilot auf Heli (oder Jet). Als Pilot im LTDB, fliegt man die verschiedensten Einsätze mit Personen und Material im In- und Ausland, bei Bedarf rund um die Uhr, das ganze Jahr.

    Und so dauerte es nicht lange, bis ein erstes Rekognoszierungsteam nach Beirut flog um zu entscheiden, wie die Schweiz durch Spezialisten und Material den Menschen vor Ort helfen kann. Einige Tage später wird Patrik informiert, dass ein möglicher Einsatz zu Gunsten des DEZA / EDA geplant ist. Patrik erklärt dazu: “Durch die schlanke Organisation und einem Pikettdienst rund um die Uhr, benötigt es in der Regel eine relativ kurze Vorlaufzeit, bevor ein Flug durchgeführt werden kann.” Am 14. August um 08:00 morgens, war es dann soweit. 1.5 Tonnen Material warteten auf der Bundesbasis in Bern um verladen zu werden, per Hand versteht sich.  Hier packt auch Patrik als Captain des heutigen Fluges mit an. Er bestimmt wo welches Material verstaut wird, denn das Gewicht des Flugzeugs muss genau austariert sein. Zudem darf sich während des Fluges bei Turbulenzen nichts lösen und in der Kabine herumfliegen. Patrik und sein Copilot sind ein eingespieltes Team. Während der Copilot die letzten Flugvorbereitungen trifft, ist Patrik mit dem Verladen beschäftigt. Patrik erzählt: “Oft stehen wir vor der Situation, dass wir zu viel Gepäck und Material haben. Da braucht es Fingerspitzengefühl und Verhandlungsgeschick um mit den Kunden zusammen zu priorisieren, was mitkommt und was beim nächsten Flug mitgenommen wird.”

    Der Flug nach Beirut dauert knapp vier Stunden. Den Piloten wird beim Einflug in den libanesischen Luftraum schnell klar, dass in Beirut viel los ist. Hilfsgüter aus aller Welt werden eingeflogen, meist mit riesigen Cargo-Flugzeugen. Als Pilot bei solchen Ereignissen Menschen in Not zu helfen, das motiviert Patrik auch nach über zwanzig Jahren Fliegen immer noch sehr. So erzählt er zufrieden, dass medizinisches Equipment für das Mother and Child Programm im ersten Material-Flug geliefert wurde. So konnten am darauffolgenden Tag die Ärzte die Arbeit bereits wiederaufnehmen. Ohne dieses Modul wäre dies erst nach mehreren Wochen der Fall gewesen, wahrscheinlich mit menschlichen Verlusten.ltdb

    Der Turn-Around, also die Bodenzeit, in Beirut gestaltet sich erwartungsgemäss langwierig. Alles muss von Hand ausgeladen werden. Patrik erklärt: “Da wir nicht genau wussten wie lange wir auf den Treibstoff in Beirut warten müssen, haben wir vorsichtshalber genug getankt. So hätten wir mit einem Tankstopp auf Zypern zurückfliegen können. Der Treibstoff war dann doch in Beirut verfügbar, aber es gilt immer auf diverse Szenarien vorbereitet zu sein und eine Eventualplanung bereit zu haben.”

    Doch auch bei einer soliden Planung muss Patrik stets flexibel sein. “Es gibt immer wieder äusserliche Faktoren, welche unerwartet auftreten können. Mal funktioniert das GPS über dem Libanon nicht, dann gibt es längere Holdings in der Luft oder eben lange Wartezeiten auf das Kerosin” erzählt er. Die intensive Ausbildung auf den verschiedensten Flugzeugen und Helikoptern sowie die grosse Flugerfahrung welche Patrik in der Schweizer Luftwaffe sammeln konnte, gibt ihm bis heute die nötige Sicherheit in jeder Situation den nächsten Schritt zu tun. “Wir lernen stets Neues dazu und das ist etwas sehr Spannendes an meinem Beruf.”

    Für Patrik ist die Abwechslung und die Sinnhaftigkeit der geflogenen Einsätze eine grosse Genugtuung: “Mit unseren Flügen unterstützen wir Menschen und Missionen. Zum Beispiel als KFOR Verbindung in den Kosovo, als humanitäre Hilfe für den Libanon oder als Transport von wichtigen Flugzeugteilen für die Mechaniker einer Trainings-Module im Ausland.” 

    Mit dem Lufttransportdienst des Bundes (LTDB) führt die Luftwaffe zudem Flüge für die Landesregierung und weitere berechtigte Personen aus der Bundesverwaltung durch.

    Bombardier Challenger CL-604 Photos: © VBS Photos: © EDA

    Read more! Wie werde ich Pilot? Jetzt Registrieren!

  • داروسازی برکت
  • © Sphair 2020 – AGB Impressum Rechtliches Consentmanager


    BroschürenbestellungDownloads-icon


    is protected by Imunify360

    We have noticed an unusual activity from your IP 178.63.146.46 and blocked access to this website.


    Please confirm that you are not a robot

    Klasse Bass mit gutem Klang und guter Verarbeitung zum günstigen Preis

    Von Happy bis Heavy alles zu machen !Super Qualität und dass zum Super Preis !Hervoragend in allen Details !Absolute Kaufempfehlung !

    © 2021 MP Musikhandel GmbH & Co. KG

    Unser Musikhaus · Service · Versandkosten · Zahlungsarten · AGB · Impressum · Datenschutz · Cookie-Einstellungen · Entsorgung

    Zur mobilen Version wechseln

    ltdb
    ltdb

    خرید شامپو تریاک دکتر اسکین
    خرید شامپو تریاک


    منتشر شده در
    دسته‌بندی شده در ارز دیجیتال برچسب خورده با

    دیدگاهی بنویسید

    نشانی ایمیل شما منتشر نخواهد شد.