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Methodik und Anwendung

Für die Bewertung von Baumaßnahmen stellt das BNB mess- und überprüfbare Kriterien zur Verfügung, die in sechs Hauptkriteriengruppen eingeteilt werden.

Bürogebäude

Die BNB-Systemvariante Bürogebäude (BNB_B) gilt für alle Gebäude, die vorrangig als Büro- und Verwaltungsgebäude genutzt werden.

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Unterrichtsgebäude

Die BNB-Systemvariante Unterrichtsgebäude (BNB_U) gilt für Gebäude, die als Schulen, Hochschulen und ggf. Kindergärten / -tagesstätten genutzt werden.

Laborgebäude

Die BNB-Systemvariante Laborgebäude (BNB_L) gilt für Forschungs- und Laborgebäude, die einen größeren Anteil von Labornutzungen umfassen.

Außenanlagen

Die BNB-Systemvariante Außenanlagen (BNB_AA) gilt für alle Außenanlagen mit Gebäudebezug, die neugestaltet oder wiederhergestellt werden.

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  • Systemerprobungen

    Systeme, die in Anlehnung an das BNB durch Dritte entwickelt, aber noch nicht durch das BMI als anerkannte Systeme geführt werden.

    Weitere Arbeitshilfen und Informationsquellen

    Allen Anwendern der BNB-Kriterien stehen auf den ergänzenden Portalen weitere Unterlagen und Berechnungshilfen zur Verfügung.

    Ablauf und Umsetzung der Anforderungen des BNB

    Zu Projektbeginn müssen von Nutzern und Bauherren die Ziele zu den einzelnen Nachhaltigkeitsaspekten festgelegt werden, die das Bauprojekt erreichen soll.

    Weitere Ansprechpartner

    Ergänzende Informationen zur Umsetzung des nachhaltigen Bauens sind auf dem Informationsportal Nachhaltiges Bauen und weiteren Plattformen abrufbar.

    Das Portal des Bundes zum Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) stellt alle Kriteriensteckbriefe sowie Arbeitshilfen für Gebäudezertifizierungen bereit und informiert über die Anwendungsmöglichkeiten der Module. Ergänzt wird dies durch Beispiele von zertifizierten Gebäuden.

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    Bauherr: Betrieb für Bau und Liegenschaften M-V

    Ansehen

    Betrieb für Bau und Liegenschaften M-V

    MHB Planungs- und Ingenieurgesellschaft mbH, Rostock

    Dipl.-Ing. (FH) Oliver Lange

    Die Fassade mit den prägenden umlaufenden Fensterbändern ist als Vorhangfassade mit innenliegender Dämmung und vorgeformten Keramikplatten ausgebildet, die sich mit ihrer gelblichen Farbgebung konsequent an die bestehende Umgebungsbebauung anpassen. Das Forschungsgebäude ist klar strukturiert und schafft so optimale Voraussetzungen für die Forscher und Mitarbeitenden. Es erstreckt sich über drei Geschosse und besitzt im Dachgeschoss eine Technikzentrale. Das Gebäude gliedert sich strukturell und nutzungsbedingt in drei Zonen: die Laborzone, die öffentliche, dem Erschließungsbereich angeschlossene Zone mit Konferenzbereich, Aufenthaltszonen und Laboren für Kooperationspartner sowie die Bürozone. Grundlage der Planung und Ausführung waren die Nachhaltigkeitskriterien in Anlehnung an das Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) für Laborgebäude. Dabei wurde ein Erfüllungsgrad von 65 Prozent angestrebt und erreicht, der dem “Silber-Standard” entspricht. Sämtliche Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden erfüllt.

    Bauherr: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg

    Ansehen

    Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg

    Architekt: Heinle, Wischer und Partner HLS: fc.ingenieure Freiburg Elektro: Müller & Bleher GmbH Laborplanung: Dr. Heinekamp, Labor- und Institutsplanung GmbH

    Dipl.-Ing. Architektin Laura Rechert, ee concept GmbH

    Baden-Württemberg

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg hat das Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bildgebung und Radioonkologie für den gleichnamigen Forschungsschwerpunkt auf dem Neuenheimer Feld geplant und errichtet. Ziel ist es, modernste diagnostische, bildgebende Verfahren zur Prävention, Krebsdiagnostik und -analyse sowie verschiedenste strahlentherapeutische Maßnahmen zur Krebsbehandlung in einem Gebäude zusammenzubringen und eine Grundlage für innovative Weiterentwicklungen zu schaffen. Hierzu wurde ein Forschungsgebäude errichtet, das eine variable Unterbringung unterschiedlichster Nutzungsbereiche zulässt. Das Gebäude weist repräsentativen Charakter auf und berücksichtigt gleichzeitig die Bedürfnisse von komplexer wissenschaftlicher Forschung und Patientenbetrieb. Es beinhaltet diagnostische Bereiche mit Großgeräten, Therapiebereiche mit Bestrahlungsgeräten und Forschungsbereiche mit chemischen, physikalischen und radiochemischen Laboren, ergänzt durch Verwaltungsflächen. Das Bauwerk in Stahlbetonskelettbauweise ist als 6-geschossiges kompaktes Gebäude inkl. 2 Untergeschosse konzipiert. Die Zugangsbereiche werden durch Ausschnitte in der Kubatur an Ost- und Westfassade betont. Das Ausbauraster von 1,20m x 1,20m ist für eine flexible Laborplanung ideal geeignet. Eine hohe Energieeffizienz erreicht der gut gedämmte Baukörper mit passiven Maßnahmen, ergänzt um eine effiziente, erneuerbare Energien nutzende Gebäudetechnik: Neben Fernwärme und -kälte mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung dienen ein Grundwasserbrunnen, eine Photovoltaikanlage sowie Abwärmenutzung der Energieerzeugung.

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    Bauherr: IHK Schwerin

    Ansehen

    IHK Schwerin

    Architekten Bothe/Richter/Teherani

    Dr.-Ing. Hendrik Müller

    Steinbeis Tansfer Institut Bau- und Immobilienwirtschaft

    Der Sitz der IHK zu Schwerin bietet heute hervorragende Tagungs- und Schulungsmöglichkeiten für die Wirtschaft. Wegen der besonderen Lage zu den historischen Bauten der Umgebung galt es, hohe optische Ansprüche mit hervorragenden betriebswirtschaftlichen Kennziffern für das Gebäude umzusetzen. Durch die Nutzung geothermischer Vorkommen in Verbindung eines ganzheitlichen Energiekonzeptes ist die Investition sehr nachhaltig. Das Gebäude wurde in Stahlbetonskelettbauweise mit Flachdach errichtet. 
Es erfolgte eine Tiefgründung mittels Schraubbohrpfählen mit bis zu 31m langen Pfählen. In die Pfähle wurden Leitungen integriert, über die der künftige Sitz der IHK mit Erdwärme versorgt wird und im Sommer die Gebäudekühlung erfolgt. Entstanden ist ein Gebäude, welches gleichsam Funktionalität, Ästhetik und ökonomische Nachhaltigkeit vereint.

    Bauherr: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

    Ansehen

    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

    erchinger wurfbaum architekten

    Dr.-Ing. Hendrik Müller

    In dem zweistöckigen Gebäude stehen ca. 300 Quadratmeter Nutzfläche für Labore und Büros zur Verfügung, die sich auf zwei Etagen verteilen. Die Ebenen sind als Großraum-Labor konzipiert und bieten flexible Ausstattungsmöglichkeiten. Ein besonderes Merkmal sind die großen Glasfronten, die die Flächen hell und großzügig erscheinen lassen. Die Lüftungstechnik ist auf dem Hausdach integriert. Das LE-Gebäude weist besonders gute Noten bei den ökologischen und ökonomischen Kriterien auf. Der Primärenergiebedarf ist gering, ebenso die gebäudebezogenen Kosten im Lebenszyklus. Um die Anforderungen der Zertifizierung zu erfüllen, wurden die Kriterien bereits bei den Planungen berücksichtigt.

    Bauherr: DRK Kreisverband Rügen-Stralsund e.V.

    Ansehen

    DRK Kreisverband Rügen-Stralsund e.V.

    Institut für Gebäude + Energie + Licht Planung

    Dr.-Ing. Hendrik Müller

    Steinbeis-Hochschule-Berlin GmbH

    Die Kindertagesstätte “Wildblume” wurde als Ersatzneubau im Bebauungsgebiet “Wohnpark an den Anlagen” der Gemeine Garz/Rügen errichtet. Die Betreuungsbedingungen am vorhandenen Standort genügten heutigen Ansprüchen nicht und eine Erweiterung an diesem Standort war nicht möglich.

    Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Ansehen

    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Architekten-Büro Richter-Musikowski

    Dipl.-Ing. Thomas Thümmler

    Im Futurium werden in Ausstellungen und Veranstaltungen mögliche Szenarien für das Leben in der Zukunft entwickelt und gezeigt, welche Möglichkeiten Forschung und Innovation bieten.  Es handelt sich um ein fünfseitiges Bauwerk aus Beton,  Glas und Stahl mit einem modernen Äußeren auf einem (fünf)eckigen Grundriss.  Es kamen nachhaltige Baumaterialien ebenso zur Anwendung wie die Berücksichtigung der Barrierefreiheit. Das Gebäude entspricht dem Standard eines Niedrigst-Energiehauses. Das Energiekonzept sieht die Nutzung regenerativer Energie vor, um den Einsatz fossiler Energieträger zu minimieren. Einen wesentlichen Bestandteil des innovativen Konzepts bildet die Energiespeicherung mit Hilfe eines Paraffin-Latentwärmespeichers. Das Architekturbüro gestaltete „ein markantes Objekt, das sich vor allem zwischen all den umliegenden Verwaltungsgebäuden behauptet, ein mehrgeschossiges Gebäude mit schmetterlingsförmig auskragenden Flügeln geplant, sollen von Künstlern bespielt werden, so wie auch die transparente Fassade aus Gussglas, die man keramisch bedrucken, aber auch mit Licht inszenieren will. Das Futurium „erfüllt als ganzheitlich ökonomisch, sozio-kulturell und ökologisch optimiertes Gebäude den BNB Gold-Standard – mit der höchsten bislang jemals bei einer BNB-Zertifizierung erzielten Punktzahl”.

    Bauherr: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

    Ansehen

    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

    Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten GmbH, Stuttgart

    Dipl.-Ing. (FH) Annette Kreuzer, Dipl.-Ing. Peter Seifert, Landesbaudirektion Bayern

    Landesbaudirektion Bayern

    Der Neubau des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Oberpfaffenhofen dient zur Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Robotik, Mechatronik und optische Systeme. Das dreigeschossige Gebäude ist den Funktionen entsprechend zweigeteilt: Ebenerdig befinden sich im wesentlichen Laborräume sowie ein Seminar- und Konferenztrakt, darüber Büros und Besprechungsräume. Vier Innenhöfe gliedern das Bauvolumen, bringen Licht herein und vermitteln Großzügigkeit. Um sie herum sind in den beiden Obergeschossen Büros angeordnet. Dazwischen liegen zahlreiche offen gestaltete Kommunikationsflächen, wo sich die Wissenschaftler zum Gedankenaustausch treffen oder ihre Pausen verbringen können.

    Bauherr: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB)

    Ansehen

    Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB)

    Wiewiorra Hopp Schwark, Berlin Büro De Zwarte Hond, Groningen/Rotterdam/Köln

    Dr.-Ing. Hendrik Müller

    Steinbeis-Transfer-Institut Bau- und Immobilienwirtschaft

    Im September 2018 wurde der auf dem Heinrich-Grüber-Platz errichtete Ergänzungsneubau übergeben. Durch den Umzug aller ausgelagerten Stellen in den Ergänzungsneubau ist das Finanzamt Oranienburg für seine Kunden nunmehr einheitlich am Heinrich-Grüber-Platz in Oranienburg erreichbar. Der Neubau ist in Passivhausbauweise und nach Nachhaltigkeitskriterien des Bundes entstanden. Äußerlich wirkt der Glasbau dreigeschossig, in Wahrheit sind es aber nur zwei. „Der Mensch soll sich hier – anders als in der NS-Zeit und im wuchtigen T-Gebäude – nicht klein fühlen.“ Die drei Bauteile wirken dabei für den Betrachter fast wahllos in die Landschaft gestellt – beinahe so als hätte ein Hubschrauber drei Container abgeworfen.

    Bauherr: Freistaat Bayern

    Ansehen

    Freistaat Bayern

    Reinhard Bauer Architekten, München

    Thomas Kiermeyer, Theresia Rosenbusch, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern

    Der zweigeschossige Neubau ist eines der bisher größten öffentlichen Verwaltungsgebäude aus Holz in Bayern. Der ortstypische Baustoff ist vielfältig und innovativ eingesetzt und prägt Außen- und Innenwirkung des Gebäudes. Zwei langgestreckte, parallele Gebäuderiegel sind über die drei Treppenhäuser zu einem rechteckigen Gesamtbau verbunden, der in einem eindrucksvollen Wechselspiel zur Bergkulisse im Hintergrund steht. Im Zwischenraum entstehen so, umfangen von den klar strukturierten Holz-Glas-Fassaden der Baukörper, angenehm proportionierte Innenhöfe. Für die Wärmeversorgung wurde eine doppelte Wärmepumpenanlage mit Saugbrunnen eingebaut, über die im Winter geheizt und im Sommer gekühlt werden kann. Eine Photovoltaikanlage auf dem Nebengebäude liefert zusätzlich Strom.

    Bauherr: Schulverwaltungsamt Dresden

    Ansehen

    Schulverwaltungsamt Dresden

    Dr.-Ing. Hendrik Müller

    Steinbeis-Tranfer-Institut Bau- und Immobilienwirtschaft

    Basierend auf dem prämierten Wettbewerbsentwurf wurde der Schulkomplex auf der nördlichen Teilfläche als L-förmiger, eingeschossiger Grundbaukörper errichtet mit zwei rechteckigen, 3-geschossigen Aufbauten für Gymnasium und Oberschule. Südlich befindet sich ein zweiter Gebäudekomplex, bestehend aus 4-Feld- und 2-Feld-Sporthalle mit den sich anschließenden Sport-Außenanlagen. Der Schulcampus wurde nach den Kriterien der Nachhaltigkeit errichtet und im Juli 2019 mit dem Gütesiegel Gold nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ausgezeichnet

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

    Ansehen

    Bundesrepublik Deutschland

    Assem Architekten, Karlsruhe

    ikl Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Kunibert Lennerts GmbH

    Dipl.-Ing. Jan Zak, Karlsruhe

    Bei der nachhaltigen Komplettmodernisierung des denkmalgeschützten Gebäudes in Karlsruhe wurde die transparente Architektursprache beibehalten. Optimaler Komfort für die Nutzerinnen und Nutzer wurde u. a. durch den Einbau von Kühldecken, die Verwendung schadstoff- und geruchsarmer Baustoffe sowie außenliegende, perforierte Sonnenschutzlamellen umgesetzt. Eine hohe energetische Qualität wird durch die Nutzung regenerativer Energien zur Kühlung sowie durch die Stromerzeugung durch eine Photovoltaikanlage, verbunden mit einer effizienten LED-Beleuchtung, erreicht.

    Bauherr: Betrieb für Bau und Liegenschaft Mecklenburg-Vorpommern

    Ansehen

    Betrieb für Bau und Liegenschaft Mecklenburg-Vorpommern

    Dr.-Ing. Hendrik Müller

    Steinbeis-Transfer-Institut Bau- und Immobilienwirtschaft

    Für das Polizeirevier Heringsdorf und die Außenstelle Heringsdorf des Kriminalkommissariats Anklam wurde ein Neubau errichtet, das nach Bewertungskriterien des Nachhaltigen Bauens errichtet wurde. Die Wirkungen des Gebäudes und seiner Anlagen wurden bereits in der Planungsphase über den gesamten Lebenszyklus betrachtet und optimiert. Ein besonderer Schwerpunkt des Konzepts lag dabei auf der ökologischen und ökonomischen Qualität. Die unbehandelten Elemente der Fassade sind aus einem Material hergestellt, das sich vollständig recyceln lässt. Die Energieversorgung übernimmt eine Luft-Wärmetauschanlage, deren Strombedarf über die ca. 170 m² große Photovoltaikanlage auf dem extensiv begrünten Dach installiert wird. So braucht nur an außergewöhnlich kalten Tagen mit Temperaturen von weniger als -20 Grad Celsius über eine Gastherme Wärmeenergie zugeführt werden. Hohe Fenster, die sehr viel Licht in das Gebäude bringen, breite Flure und Fußbodenheizung im gesamten Gebäude sowie innenliegender Sonnenschutz sorgen unabhängig von der Jahreszeit für angenehme raumklimatische Bedingungen und stärken damit den soziokulturellen Aspekt des Nachhaltigen Bauens.

    Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Ansehen

    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Heinle, Wischer und Partner, Christian Pelzeter

    WSGreenTechnologies GmbH, Thomas Thümmler

    Der Neubau des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin wurde als erstes ziviles Hochbauprojekt des Bundes im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) mit einer hohen energetischen Qualität bei gleichzeitig hohem Komfort wirtschaftlich realisiert. Das Gebäude erfüllt im Bereich Schadstoffvermeidung und Innenraumlufthygiene durch emissionsarme Bauprodukte und mechanische Belüftung die höchsten Anforderungen nach BNB. Auch die Barrierefreiheit der öffentlich zugänglichen und der als Arbeitsstätten genutzten Bereiche wurde in einem Höchstmaß umgesetzt.

    Bauherr: Schulverwaltungsamt Dresden

    Ansehen

    Schulverwaltungsamt Dresden

    Dipl.-Ing. Sebastian Fest,

    Dipl.-Ing. Kai Michel

    Steinbeis-Transfer-Institut Bau- und Immobilienwirtschaft

    Nutzung: Grundschule, Zweifeld-Sporthalle

    Bauherr: Max Planck-Gesellschaft

    Ansehen

    Max Planck-Gesellschaft

    hammeskrause architekten, Stuttgart

    Andrea Georgi-Tomas, ee concept GmbH Huiwen Liang, Max-Planck-Gesellschaft

    Der kompakte, nach funktionalen Erfordernissen zonierte Baukörper bietet große, verdichtete Laborlandschaften in direktem räumlichen Kontakt zu kommunikativen Zonen. Dabei sind alle zwingend mechanisch belüfteten Bereiche zum Atrium orientiert, die Verortung der Büronutzungen an den Außenfassaden ermöglicht eine natürliche Lüftung und zum Teil passive Kühlung. Im Erdgeschoss des Atriums befindet sich ein Luftbrunnen mit Quellluft und die Büroräume in den Obergeschossen sind mit natürlicher Nachtauskühlung über automatische Kippflügel ausgestattet.

    Bauherr: DZNE e.V.

    Ansehen

    DZNE e.V.

    wulf architekten gmbh, Stuttgart

    Johannes Hopf, DS-Plan GmbH, Stuttgart

    Baden-Württemberg

    Der Neubau liegt auf dem Campus des Universitätsklinikums Bonn, mit dem das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) eng kooperiert. Rund 500 Bonner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Grundlagenforschung, Klinischen Forschung und Populationsforschung unter einem Dach versammelt. In dem neuen Gebäude sind zusätzlich circa 40 Forschungsgruppen sowie die zentrale Verwaltung für die bundesweit verteilten neun Standorte des DZNE untergebracht.

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

    Ansehen

    Bundesrepublik Deutschland

    Braun-Kerbl-Löffler architekten + ingenieure, Berlin

    Dipl.-Ing. Nicolas Kerz, BBSR im BBR

    Das erste „Null-Energie“-Gebäude des Bundes wurde als kompaktes Gebäude mit einem optimalen Verhältnis von Außenwandfläche zu Gebäudevolumen errichtet. Der Großteil des Rohbaus und die Fassade wurden aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz mit hohen Anforderungen an Dämmqualität und Luftdichtheit sowie Vermeidung von Wärmebrücken gefertigt. Eine Photovoltaikanlage und eine Grundwasser-Wärmepumpe sorgen für elektrische und thermische Energie. Die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung gewährleistet eine Minimierung der Lüftungswärmeverluste. Neben der BNB-Bewertung des Neubaus war die Liegenschaft auch Pilotprojekt für die Erprobung der Systemvariante Außenanlagen.

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

    Ansehen

    Bundesrepublik Deutschland

    GMPA – Geier Maass Pleuser Architekten, Berlin

    Arcadis Germany GmbH / GFÖB

    BBR

    Der Dienstsitz des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (seit 1986 in der Stresemannstraße 128 – 130) wurde in der Zeit von 2002 (Wettbewerb) bis 2011 (Fertigstellung) saniert bzw. modernisiert und um einen Erweiterungsbau ergänzt. Entstanden ist ein Gebäudekomplex, der den denkmalgeschützten Altbau des ehemaligen preußischen Landwirtschaftsministeriums mit einem ökologisch ambitionierten, modernen Neubau unter einem ministerialen Dach vereint. Die ästhetischen Qualitäten liegen in der Verbindung des Altbaus mit dem Neubau z. B. über den neu ausgeformten und überdachten Innenhof und der gleichzeitigen Schaffung einer eigenen Architektursprache im neuen Gebäudeteil. Das Gesamtprojekt wurde mit dem BDA-Preis Berlin (Publikumspreis) 2012 und dem Europäischen Architekturpreis ebenfalls 2012 ausgezeichnet.

    Bauherr: Freistaat Thüringen

    Ansehen

    Freistaat Thüringen

    Gerber Architekten

    Jürgen Norwig, TMBLV

    Das dreigeschossige Hörsaal- und Laborgebäude ist ein Erweiterungsneubau der Fachhochschule Erfurt und Bestandteil der Fakultät Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst. Das Gebäude ist als zweibündige Anlage konzipiert, in die die Hörsäle als herausragende Volumen eingeschoben sind. Ein langgestreckter, eingeschossiger Bau verbindet den schlichten, kubischen Neubau mit den beiden Altbauten. Die über Fernwärme angetriebene Adsorptionswärmepumpe nutzt die vorhandenen Regenwasserzisternen als regenerative Wärmequellen und -senken. Die Wärmeübertragung im Gebäude erfolgt mittels abgehängter thermoaktiver Deckenelemente für Heiz- und Kühlbetrieb. Das Gebäude wurde im Rahmen der Pilotanwendung nach der Systemvariante Neubau Unterrichtsgebäude bewertet.

    Bauherr: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin

    Ansehen

    Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin

    rohdecan Architekten GmbH, Dresden

    Amani Badr, ee concept GmbH

    Der Neubau steht als Forschungsgebäude der Grundlagenforschung an einer städtebaulich und nutzungstechnisch wichtigen Stelle im nördlichen Campusbereich in Berlin-Buch. Das Raumprogramm umfasst biomedizinische und chemische Labore, Büros und Kommunikationsräume. Das Gebäude wird durch das über die gesamte Gebäudehöhe reichende Atrium zentriert, hier treffen alle Funktionsbereiche aufeinander. Großzügige Freitreppen bilden die vertikale Haupterschließung. Vom Atrium aus sind alle Laborbereiche der Geschosse direkt zugänglich. An der Schnittstelle der meistbegangenen Wege befinden sich im Inneren des Atriums offene Cafébars, die zu informeller Kommunikation einladen. Aufgrund immer kürzer werdender technischer Innovationszyklen und sich häufig ändernder Forschungsaufgaben, wird vom modernen Laborbau ein hohes Maß an Flexibilität erwartet. Dazu bietet das ERC innovative Lösungen an.

    Bauherr: Forschungszentrum Jülich GmbH

    Ansehen

    Forschungszentrum Jülich GmbH

    Assmann Beraten + Planen GmbH, Dortmund

    Gerhard Hoffmann, ifes GmbH

    Der Neubau des Physiklabor- und Bürogebäudes für 72 Beschäftigte passt sich als 1- bis 2-geschossiges Atriumhaus in die Parklandschaft des Campus des Forschungszentrums Jülich ein und verbindet so den gewachsenen Außen- mit gestaltetem Innenraum. Der öffentliche Raum und der Innenhof korrespondieren über Sichtbeziehungen, welche sich durch den 1-geschossigen Bauteil und die Anordnung des verglasten Foyers in der Süd-Ost-Ecke des Gebäudes ergeben, das an prominenter Stelle sowohl die horizontale, als auch die vertikale Haupterschließungsfunktion des Neubaus übernimmt. Die Büroflächen orientieren sich dreiseitig als zweibündige Verwaltungseinheit um den begrünten Innenhof.

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

    Ansehen

    Bundesrepublik Deutschland

    Rüthnick Architekten Ingenieure

    Angelika Thur, BAWV

    Heidemarie Schütz, BBSR im BBR

    Das zweigeschossige Lehrsaalgebäude wurde auf dem Gelände der aus den 1930er Jahren stammenden Uckermark-Kaserne im Süd-Osten der Stadt Prenzlau errichtet. Das Bauwerk gliedert sich in zwei Teile, deren Mittelzone als innere Erschließung mit Foyers, Fluren sowie Sanitäreinheiten die Längsachse bildet und an deren Enden Haupt- und Nebeneingang mit jeweils einem Treppenaufgang liegen. Die stützenfreien Lehrsäle sind über die Längsseiten nach Nordosten und Südwesten natürlich belichtet. Der Neubau wurde in kompakter und energiesparender Bauweise mit tragenden Wandscheiben aus Stahlbeton und nichttragenden Innenwänden errichtet. Die hochgedämmten massiven Außenwände und die Hauptausrichtung der Fassade mit dem größten Fensteranteil nach Südwest orientieren sich am Passivhaus-Standard. Die bedarfsabhängig gesteuerte Lüftungsanlage sorgt mittels Wärmerückgewinnung und nachgeschalteter Wärmepumpe für die Beheizung.

    Bauherr: Forschungszentrum Jülich GmbH

    Ansehen

    Forschungszentrum Jülich GmbH

    Meyer Architekten, Düsseldorf

    Thorsten Rosenkranz, Eurolabors AG

    Der Campus des Forschungszentrums Jülich wurde mit dem Photovoltaik-Technikum um ein multifunktionales Laborgebäude ergänzt, in dem Grundlagen- und Technologieforschung für Dünnschichtsolarmodule betrieben wird. Der kompakte eingeschossige Baukörper beherbergt neben einem Chemieexperimentierraum und einen physikalischen Messraum auch einen Seminarbereich. Das Foyer bildet einen zentralen Verteilerraum mit Ausstellungsfläche, von dem der Seminarraum, die Laborbereiche, die WC-Anlage und der im Untergeschoss angeordnete Technikbereich erreichbar sind. Die Wärme- bzw. Kälteversorgung des Instituts erfolgt mit Hilfe der campuseigenen Fernwärme- bzw. Fernkälteeinheit. Zusätzlich kommt ein Kühlsystem unter Verwendung von Flusswasser der Rur zum Einsatz, welches das Wasser nach dem Wärmetausch über den Regenwasserkanal wieder dem Fluss zuführt.

    Bauherr: Stadt Hohen-Neuendorf

    Ansehen

    Stadt Hohen-Neuendorf

    IBUS Architekten + Ingenieure GbR

    Dr. Günter Löhnert, sol⋅id⋅ar planungswerkstatt

    Die erste als Plusenergie-Gebäude geplante Schule Deutschlands zeichnet sich durch eine hoch wärmegedämmte Gebäudehülle, wärmespeichernde Massivbauteile und eine energieeffizient konzipierte Be- und Entlüftungstechnik aus. Das Konzept basiert einerseits auf der Minimierung des Energiebedarfs für das Gebäude und die technischen Anlagen und andererseits auf der geplanten Nutzung lokal verfügbarer, regenerativer Energiequellen. Die positive Energiebilanz kann durch die Verwendung regenerativer Brennstoffe, innovativer Technologien und den Einsatz einer großflächigen Photovoltaikanlage erzielt werden. Weiterhin wurde durch die vorsorgliche Auswahl emissionsarmer Bauprodukte und die wirkungsvolle Kombination aus natürlicher und mechanischer Belüftung (Hybridlüftung) eine hohe Innenraumluftqualität erreicht. Eine hohe Flexibilität wird durch differenzierte, teilbare und vielfältig nutzbare Räume geschaffen.

    Bauherr: Stadt Neuss

    Ansehen

    Stadt Neuss

    Viethen Architekturbüro, Erkelenz

    Harald Kürschner, Green Stars Consulting

    In dem neu errichteten Gebäudekomplex sind verschiedene Einrichtungen als Bildungszentrum untergebracht. Der viergeschossige Baukörper umfasst ein großzügiges Foyer, die Cafeteria und einen Veranstaltungsraum sowie verschiedenste Unterrichtsräume und Büros. Die archäologischen Funde auf dem Grundstück – die Grundmauern einer römischen Herberge und ein Kellergewölbe aus dem 13. bis 15. Jahrhundert – wurden in das neue Gebäude integriert und für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht. Ökologischen Aspekten wurde eine große Bedeutung zugemessen. So wurde die belastete Industriefläche in zentraler Lage „flächenrecycelt“ und wieder einer öffentlichen Nutzung zugeführt. Das Gründach sorgt für die Verbesserung des Stadtklimas und für einen verlangsamten Abfluss des Regenwassers. Die Nutzung eines integrierten, erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerks trägt zur Ressourcenschonung und Optimierung von Energie- und Betriebskosten bei.

     

    Bauherr: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

    Ansehen

    Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

    Architekturbüro Ferdinand Heide

    Thomas Kiermeyer,

    Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern

    Das viergeschossige Hochschulgebäude beherbergt das Institut für Immobilienwirtschaft, drei Hörsäle, mehrere Seminarräume sowie eine Aula als repräsentativen Veranstaltungsraum. Die Aula fungiert als Zentrum und als Gelenk zwischen Hörsaal- und Institutsbereich und ermöglicht aufgrund ihrer Größe auch die Durchführung von größeren Veranstaltungen. Das Institut für Immobilienwirtschaft ist als eine nach außen ablesbare Einheit in Holz und Glas in das Hörsaalgebäude eingeschoben. Das Gebäude wurde in Stahlbetonbauweise errichtet. Die geschlossenen Wandflächen sind als Sichtbetonwände mit Kerndämmung ausgeführt. Sämtliche Fenster- und Glasflächen wurden mit einem außen liegenden Sonnenschutz versehen. Heizung, Lüftung und Kühlung sind auf die spezifischen Raumanforderungen zugeschnitten. Das Gebäude ist an das Fernwärmenetz angeschlossen.

    Bauherr: Freie Hansestadt Hamburg

    Ansehen

    Freie Hansestadt Hamburg

    Kaj Müller Architekten BDA

    Dipl.-Ing. (FH) Maren Georges

    Das Gebäude in Hamburg beherbergt eine Gewerbeschule für Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung und wurde als eigenständiges, zweigeschossiges Gebäude über einer bereits bestehenden Werkshalle aus den 1960er Jahren realisiert. Der gesamte Neubau wurde mittels Pfahlgründung so in das Erdreich verankert, dass die horizontalen Lasten komplett über die neue Gründung abgeleitet werden. Die Fassadenflächen in den Obergeschossen wurden mit einer Außenhaut aus Titanzinkblech und zum Innenhof mit Dreischichtholzplatten bekleidet, während das Erdgeschoss eine Bekleidung aus dunklen Faserzementplatten erhielt. Die Verwendung beschädigungsresistenter, wertiger Materialien für die Oberflächengestaltung – wie z. B. Parkett und Werkstein – beugt Vandalismus vor und ermöglicht eine leichte Reinigung. Die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz, eine Photovoltaikanlage unterstützt die Stromversorgung.

    Bauherr: GWG Gewerbe

    Ansehen

    GWG Gewerbe

    Marc-Oliver-Mathez und HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co.KG

    Dr.-Ing. Raoul Rudloff

    Die Grundschule in dem Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek ist als Ganztagsschule konzipiert und Teil eines neu gebauten Bildungs- und Gemeinschaftszentrums. Das Gebäude wurde überwiegend in Stahlbetonbauweise in Sichtbetonqualität errichtet. Die Wärmeversorgung der Schule erfolgt über Fernwärme aus dem städtischen Versorgungssystem. Mit einer hybriden Lüftung können die Vorteile einer mechanischen Lüftung mit denen der freien Lüftung vereint werden. Während die mechanische Lüftung eine dauerhafte Grundlüftung sicherstellt, trägt die freie Lüftung in den Pausen zur Minimierung des Kohlendioxidgehaltes in den Aufenthaltsräumen bei. Entsprechend dem pädagogischen Konzept wurden Freiräume im Bauwerk für individuelle Unterrichtsgestaltung und Lernfeldbildung und ein sogenanntes „Grünes Klassenzimmer“ im Außenbereich umgesetzt.

    Bauherr: Gebäudewirtschaft Mainz

    Ansehen

    Gebäudewirtschaft Mainz

    pbr Planungsbüro Rohling AG

    LCEE GmbH

    Der Erweiterungs- und Ersatzneubau der berufsbildenden Schule im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld in Mainz entstand im Rahmen einer nachhaltigen Sanierung des gesamten Schulkomplexes BBSIII im Passivhausstandard. Der fünfgeschossige Neubau wurde in Form einer 2-hüftigen Anlage mit Mittelflur errichtet. Das Gebäude wurde in Stahlbetonskelettbauweise mit Flachdecken erstellt. Im Bereich der Klassenräume wurden die zumeist nicht tragenden Trennwände aus Gründen der Dauerhaftigkeit in Mauerwerk ausgeführt. Eine spätere Neuaufteilung der Klassenräume ist dennoch möglich und in der Tragwerksplanung bereits berücksichtigt. Die Wärmeversorgung erfolgt über ein Fernwärmenetz unter Nutzung erneuerbarer Brennstoffe.

    Bauherr: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Ansehen

    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Winking-Froh Architekten BDA

    Steffen Ammon

    Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

    Der kompakte Neubau mit Ziegelfassade greift das Thema der „perforierten“ geschlossenen Bauweise der Hafen City auf. Der kompakte, l-förmige Baukörper schließt den Block östlich des Magdeburger Hafens, der aus zum Teil denkmalgeschützten Speichern aus den 1950er Jahren besteht. Im Erdgeschoss befindet sich das Zollamt Hamburg-Stadt (ehem. Zollamt Post). Das Herzstück des Hauses bilden eine Kassenhalle im 1. Obergeschoss sowie ein Sitzungsraum im obersten Geschoss mit Blick über den Hafen. Die Halle erstreckt sich über die darüber liegenden Geschosse, erhält eine natürliche Belichtung durch ein Oberlicht und schafft einen großzügigen Raum, der den öffentlichen Charakter und die Kommunikation im Gebäude stärkt.

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

    Ansehen

    Bundesrepublik Deutschland

    Cosa Nova Architekten, BDA, Berlin

    Prof. Ing. Alexander Rudolphi, GFÖB Berlin mbH

    Beim Neubau des Laborgebäudes des Bundesamts für Strahlenschutz wurde das ökologische und energiesparende Bauen besonders berücksichtigt. Der Planungs- und Ausführungsprozess wurde baubegleitend betreut und überwacht. Für den Neubau wurden nur gesundheits- und umweltverträgliche Materialien eingesetzt. Das anfallende Regenwasser wird auf der Liegenschaft oberirdisch versickert, die raumlufttechnischen Anlagen sind mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, das Hauptdach ist extensiv begrünt.

    Bauherr: Freistaat Sachsen

    Ansehen

    Freistaat Sachsen

    Domges Architekten AG, Regensburg

    Nicolas Kerz

    Der Neubau wurde als Sitz des Amtsgerichtes und der Staatsanwaltschaft Chemnitz als PPP-Projekt errichtet und im Rahmen der ersten Pilotphase des BNB ausgezeichnet. Es handelt sich um einen Ergänzungs- und Erweiterungsbau des denkmalgeschützten Bauensembles. Im Gebäude sind Büroräume, Sitzungs- und Beratungsräume sowie eine Cafeteria untergebracht. Besonders hohe Bewertungen erreichte das Gebäude bei den Kriterien der ökologischen, ökonomischen und technischen Qualitäten.

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

    Ansehen

    Bundesrepublik Deutschland

    Staatliches Bauamt Rosenheim

    Dipl.-Ing. Nicolas Kerz

    Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im BBR

    Für ein angenehmes Gebäudeklima auch im Sommer setzt der viergeschossige Neubau des Hauptzollamts Rosenheim in erster Linie auf passive Maßnahmen wie Sonnenschutz und Nachtauskühlung. Das Niederschlagswasser wird gespeichert und für die WC-Spülung genutzt. Ein hoher Anteil des Wärmebedarfs wird durch Fernwärme aus Abfallverbrennung gedeckt. Die Raumflexibilität wird durch ein durchlaufendes Fensterband und Kabelkanäle sowie leichte Trennwände zwischen den Büros unterstützt. Das Flachdach ist extensiv begrünt.

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

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    Bundesrepublik Deutschland

    Petzinka Pink Architekten, Düsseldorf

    Dipl.-Ing. Natalie Essig TU München

    Das Gesundheitsministerium in Bonn ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie mit weniger Technik, Material und Energieaufwand ein Plus an Komfort und Lebensgefühl erreicht wird. Die windgeschützt eingebauten Lüftungsflügel erlauben das Öffnen der Fenster auch im 13-geschossigen Hochhaus, steuerbare Lamellen schützen vor zu hohem Wärmeeintrag, die niedrigen Kühllasten können optimal über aktivierte Bauteile – also Heiz- und Kühlelemente – und die natürliche Lüftung abgeführt werden. Die nutzervariablen Gebäudestrukturen sind ein weiterer Pluspunkt für Wertentwicklung und Nachhaltigkeit.

    Bauherr: Kreisverwaltung Barnim

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    Kreisverwaltung Barnim

    Thomas Winkelbauer, GAP mbH Berlin

    Holger König,  Dr. Günter Löhnert, Prof. Thomas Lützkendorf

    Der Neubau wurde bei der Durchführung einer ersten Erprobung und Optimierung des BNB-Systems betrachtet und nahm an der darauf folgenden, ersten Pilotphase (Testversion 2008) teil. Das Gebäudeensemble aus vier kompakten drei- bis viergeschossigen Blöcken, die um einen gemeinsamen Innenhof gruppiert sind, beherbergt neben der Kreisverwaltung und dem Sitz des Landrates auch Handel, Dienstleistungseinrichtungen sowie ein kleines Museum mit Werken von Paul Wunderlich, dem Namensgeber des Projekts. Das Ziel, hohe gestalterische Qualität und Energieeffizienz bei geringen Kosten zu erreichen, wurde vorrangig durch optimale Abstimmung von Gebäudeform und -dämmung, intelligente Tageslichtnutzung und Speichermassen innerhalb des Gebäudes realisiert.

    Bauherr: MOLANA Vermietungsgesellschaft mbH & Co.

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    MOLANA Vermietungsgesellschaft mbH & Co.

    Dr. Kati Herzog

    Dr. Kati Herzog

    Das kompakte winkelförmige Bürogebäude wurde im Rahmen der ersten BNB-Pilotzertifizierungen bewertet. Der Versammlungsraum im Erdgeschoss wurde durch eine grüne Kupferfassade von der Bürofassade aus hellem Kalkstein abgesetzt. Neben einer guten Wärmedämmung und einem geringen Fensterflächenanteil wurden weitere Maßnahmen für eine hohe Energieeffizienz wie Sonnen- und Blendschutz mit Tageslichtlenkung umgesetzt. Besonders hohe Bewertungen erreichte der Neubau bei den Kriterien der ökologischen, ökonomischen sowie der soziokulturellen und funktionalen Qualität.

    Bauherr: Bundesrepublik Deutschland

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    Bundesrepublik Deutschland

    Sauerbruch Hutton, Berlin

    Holger König,  Dr. Günter Löhnert, Prof. Thomas Lützkendorf, Prof. Alexander Rudolphi

    Das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau ist aufgrund seiner hohen Qualität in allen Aspekten nachhaltigen Bauens ein Vorzeigeprojekt des Bundes. Diese Einschätzung bestätigte sich auch in der ersten Pilotphase mit der Testversion 2008, in der das Gebäude mit Gold ausgezeichnet wurde. Neben der Konversion einer stark belasteten Industriebrache wurde besonderer Wert auf hohe Energieeffizienz und die Nutzung regenerativer Energien gelegt. So wurde die damals gültige Wärmeschutzverordnung um 50% unterschritten, der jährliche Elektroenergiebedarf auf 40 kWh/m²NGF begrenzt und der Energiebedarf zu 15% aus regenerativen Quellen gedeckt. Maßnahmen, um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, sind die Konditionierung der Zuluft über Erdregister, Wärmerückgewinnung, die Nutzung von Solarenergie zur Stromerzeugung sowie die Kühlung durch solar gestützte Kälteerzeugung.

    Bauherr: Land Hessen

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    Land Hessen

    Knoche Architekten BDA, Leipzig

    Prof. Carl-Alexander Graubner

    Der Neubau des Institutsgebäudes Bauingenieurwesen und Geodäsie der Technischen Universität Darmstadt wurde im Rahmen der ersten Pilotzertifizierungen bewertet und mit „Silber“ ausgezeichnet. In dem Gebäude sind neben den Büros auch Seminarräume und ein Hörsaal untergebracht. Die Fassaden sind im Erdgeschoss verglast und die Obergeschosse haben horizontale Fensterbänder. Die flächenbündigen Fassaden bestehen aus Streckmetallpaneelen. Besonders hohe Bewertungen erreichte der Neubau bei den Kriterien der ökologischen und der ökonomischen Qualität.


    BNB-Startseite | 15.02.2021

    3 minütiger Videoclip zu SNAP

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    Zur Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) finden Sie hier weitere Informationen, Arbeitshilfen sowie ergänzende Verweise.

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    Das Portal des Bundes zum nachhaltigen Planen, Bauen, Sanieren und Betreiben von Gebäuden stellt Erläuterungen, Leitfäden und Beispiele bereit.

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    PDF | 3 MB

    Erläuterungen zu Zielen und Dimensionen für die Umsetzung nachhaltiger Baumaßnahmen

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    PDF | 13 MB

    Mit dieser Broschüre wird anhand des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) die Bewertung der Systemvariante Büro- und Verwaltungsgebäude vorgestellt.

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    PDF | 7 MB

    Anforderungen an die Nachhaltigkeit bei Unterrichtsgebäuden wie Schulen und Hochschulen

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    PDF | 11 MB

    Empfehlungen zu Planung, Bau und Bewirtschaftung für die verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekte (inkl. Checkliste).

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    PDF | 3 MB

    Vorgehensweise zur Vorbereitung und Durchführung von Wettbewerben unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten auf Basis der Kriterien des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB).

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    PDF | 4 MB


    Zukunftsfähiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden

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    PDF | 3 MB

    Anlagen zum Leitfaden Nachhaltiges Bauen mit Arbeitshilfen und ergänzende Erläuterungen, die für die Umsetzung der Anforderungen bei Baumaßnahmen relevant sind.

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    PDF | 193 KB

    Fehlende bzw. nicht für den Gebäudetyp passende Bewertungsmaßstäbe können bei der sinngemäßen Anwendung durch Ersatzverfahren bzw. durch vereinfachte Nachweisformen ersetzt werden …

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    PDF | 99 KB

    Fehlende bzw. nicht für den Gebäudetyp passende Bewertungsmaßstäbe können bei der sinngemäßen Anwendung durch Ersatzverfahren bzw. durch vereinfachte Nachweisformen ersetzt werden …

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    © BBSR 2020


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    Broschüre „Nachhaltiges Bauen des Bundes. Grundlagen – Methoden – Werkzeuge“
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    Broschüre „Nachhaltige Büro- und Verwaltungsgebäude – Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundes”
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    Broschüre „Nachhaltige Unterrichtsgebäude“
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    Broschüre „Nachhaltig geplante Außenanlagen auf Bundesliegenschaften“
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    Broschüre „Systematik für Nachhaltigkeitsanforderungen in Planungswettbewerben. SNAP-Empfehlungen“
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    Leitfaden Nachhaltiges Bauen 2015, 3. akt. Auflage (2019)
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    Anlagen zum Leitfaden Nachhaltiges Bauen 2015
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    Ersatzverfahren bei sinngemäßer BNB-Anwendung SGA_01 (LCA)
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    Ersatzverfahren bei sinngemäßer BNB-Anwendung SGA_02 (LCC)
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    Die Kursentwicklung von Binance Coin wird in Euro (EUR), Schweizer Franken (CHF) und US-Dollar (USD) dargestellt. Das Zeitintervall kann manuell angepasst werden. Der dargestellte Binance Coin-Kursverlauf wird automatisch alle 2 Sekunden aktualisiert.

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    Was ist der Binance Coin (BNB)?
    Binance Coin (BNB) ist eine Kryptowährung, die von der Krypto-Börse Binance herausgegeben wird. Ursprünglich ermöglichte BNB vor allem, Handelsgebühren bei Binance einzusparen. Mittlerweile ist um BNB ein ganzes Krypto-Ökosystem – samt eigener Blockchain – erwachsen.
    Mehr über Bitcoin erfährst du in unserer Academy: Was ist der Binance Coin (BNB)?
    Was macht den Binance Coin (BNB) einzigartig?
    BNB gehört zu den Vorreitern der Exchange Token und hat sich seit seiner Erschaffung im Jahr 2017 zu einer der Top-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung entwickelt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Exchange Token ist Binance Coin mittlerweile von Ethereum auf seine eigene Blockchain, die Binance Chain, migriert. Seit dem Start der Binance Smart Chain (BSC) hat sich BNB zu einer veritablen Konkurrenz für Ethereum entwickelt. Aufgrund ihrer zentralisierten Natur und dem Proof-of-Stake-Verfahren zur Konsensbildung im Netzwerk ermöglicht die Binance Smart Chain deutlich schnellere und kostengünstigere Transaktionen als Ethereum. Vor allem Projekte, die im Bereich der dezentralen Finanzdienste (DeFi) angesiedelt sind, haben Ende 2020 damit begonnen, auf der BSC aufzubauen. Der BNB erfüllt im Ökosystem von Binance – von der Binance Chain über die Binance DEX bis zur BSC – eine Funktion, die sich mit der von Ether (ETH) auf der Ethereum-Blockchain vergleichen lässt. So werden beispielsweise Transaktions- und Smart-Contract-Gebühren in BNB entrichtet. Mit dem wachsenden Erfolg von Binance – mittlerweile die Krypto-Börse mit dem größten Handelsvolumen weltweit – konnte auch der BNB-Kurs seit seiner Einführung eine enorme Rendite einfahren.
    Was ist ein Coin Burn bei BNB und welchen Einfluss hat er auf den Binance-Coin-Kurs?
    Binance Coin (BNB) ist deflationär angelegt. So werden keine neuen BNB-Einheiten an die Produzenten von Blöcken in der Binance (Smart) Chain ausgeschüttet. Im Gegenteil: Alle drei Monate findet ein sogenannter Coin Burn statt. Dabei wird ein Teil der Binance Coins, die sich im Umlauf befinden, vernichtet. Die BNB Burns sollen so lange durchgeführt werden, bis die Umlaufmenge von Binance Coin auf 100 Millionen Einheiten beträgt. Das entspricht etwa der Hälfte der anfänglichen Gesamtversorgung von BNB. Die Menge der “verbrannten” Coins richtete sich ursprünglich nach dem Umsatz, den Binance im jeweils zurückliegenden Quartal erzielte. Im Zuge des BNB Coin Burns im Januar 2021 kündigte Börsen-Chef Changpeng Zhao jedoch an, das Verbrennen der Coins beschleunigen zu wollen. Damit wird das Angebot verknappt, was eine positive Auswirkung auf den Binance-Coin-Kurs haben kann.
    Wo kann man den Binnace Coin (BNB) kaufen?
    Am bequemsten lässt sich der Binance Coin direkt auf der Binance Börse kaufen.

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    Cathie Wood und ihre Firma ARK Invest wurden zu Beginn der Pandemie durch den Erfolg der auf Innovation ausgerichteten Strategien berühmt. Ihr Vorzeigemodell, der …

    FRANKFURT (dpa-AFX) – Wirtschafts- und Finanztermine bis Freitag, den 25. FebruarMONTAG, DEN 14. FEBRUARTERMINE UNTERNEHMEN07:00 DEU: KWS Saat, Halbjahreszahlen07:00 DEU: MVV Energie, Q1-Zahlen17:45 FRA: Capgemini, Jahreszahlen17:45 FRA: Michelin, …

    Anonymen Quellen zufolge soll der große Vermögensverwalter planen, das Krypto-Trading für Geschäftskunden zu ermöglichen. -Der US-amerikanische Asset-Manager BlackRock …

    FRANKFURT (dpa-AFX) – Wirtschafts- und Finanztermine bis Donnerstag, den 24. FebruarFREITAG, DEN 11. FEBRUARTERMINE UNTERNEHMEN06:00 CHE: EMS-Chemie, Jahreszahlen (9. 00 h Bilanz-Pk)07:00 DEU: Fraport, Verkehrszahlen 01/2207:00 DEU: Carl Zeiss …

    Bei den Einzelthemen geht es heute um Bitcoin, Coinbase, Disney, Coca-Cola, Twitter, Uber, Twilio und Mattel. Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur von DER …

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